Angesichts der Unsicherheiten rund um das Spiel gegen Israel trifft sich der Kosovo-Vertreter im Fußball am Montag in Pristina. Am Donnerstag, 12. Oktober, spielt Kosovo gegen Andorra. Unterdessen steht am 15. Oktober das Spiel zwischen Kosovo und Israel auf dem Programm, das im „Fadil Vokrri“ stattfinden soll. Aufgrund der Situation in Israel ist die Entwicklung dieses Spiels jedoch fraglich.
Dies sollte nicht die einzige Sorge des Vertreters des Kosovo sein. Besorgniserregend für die Verantwortlichen, einschließlich des technischen Personals, dürfte der starke Anstieg der Zahl der repräsentativen Spieler sein, die in ihren Teams nur Reservespieler sind.
Regelmäßiges Erscheinen auf Teamebene gilt als Voraussetzung für die Einladung zum Repräsentanten. Doch im Kosovo, wie auch in einigen anderen repräsentativen Ländern, gilt dieser Grundsatz nicht immer. Unter anderem aus mangelnder Konkurrenz.
Zum zweiten Mal in Folge hat Kosovo keinen Torwart, der auf Mannschaftsebene auftritt. Der erste Torwart, Arijanet Muriq, bestritt ein Pokalspiel für Burnley, während er in der Premier League nicht von der Bank getrennt ist. Samir Ujkani hat überhaupt kein Team, während Visar Bekaj eine ungenutzte Reserve bei Hatayspor in der Türkei ist.
Von den eingeladenen Verteidigern spielt Leart Paqarada regelmäßig für Köln in der Bundesliga. Florent Hadërgjonaj war am Wochenende bei Alanyaspor überhaupt nicht versammelt. Schließlich hatte er nur begrenzte Spielminuten im türkischen Team.
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Kosovo strebt im ungewöhnlichen Spiel gegen Israel den Sieg an
Luganos Kreshnik Hajrizi saß am Wochenende auf der Bank, nachdem er in den letzten drei Spielen zum Einsatz gekommen war. Lirim Kastrati von der ungarischen Ujpest, der auch in den vorherigen Spielen zum Einsatz kam, war am Wochenende die einzige Reserve.
Die Liste der Ersatzspieler für das Wochenende wird mit Fidan Ali von Alanyaspor fortgesetzt, der in den vorherigen Spielen in der Startelf stand.
Betim Fazliji von St. Gallenit tritt regelmäßig in der Schweizer Super League auf. Auch Ismajl Beka aus Luzern spielte regelmäßig. Doch am Sonntag erlitt er eine schwere Verletzung.
Der verletzungsbedingte Ausfall von Kapitän Amir Rrahmani ist also nicht die einzige Herausforderung für die Verteidigung des Kosovo. Rrahmani wird höchstwahrscheinlich durch einen Spieler ersetzt werden müssen, der in seinem Team Aktivierungsprobleme hat.
Etwas besser ist die Situation im Mittelfeld und im Angriff, allerdings ist die Konkurrenz um den zentralen Teil des Mittelfelds mangels Optionen nahezu nicht vorhanden.
Florian Loshaj spielt regelmäßig für Istanbulspor, den vorletzten Verein der türkischen Super League. Meriton Korenica startet regelmäßig für Manisa in der zweiten türkischen Liga, hat aber noch kein Tor geschossen oder einen Assist gegeben.
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Im Kosovo waren Kapitän Rrahmani und weitere Starter sowie drei neue Namen vertreten
Die unangenehme Überraschung am Sonntag kam von Milot Rashica, der bei Besiktas allein auf der Bank saß. In den vorherigen Spielen spielte er mal in der Startelf und mal als Einwechselspieler, doch am Sonntag bekam er keine Gelegenheit dazu.
Bernard Berisha spielt regelmäßig in Russland, während Elbasan Rashani als Ersatzspieler bei Clermont in Frankreich zum Einsatz kommt.
Altin Zeqiri vom türkischen Rizespor ist ein weiterer Name der Wochenend-Reserve im Kosovo-Repräsentantenhaus. Er war in früheren Spielen aufgetreten. Zymer Bytyqi spielt in der Türkei mal als Stammspieler und mal als Ersatzspieler, allerdings ohne jeglichen Beitrag.
Vedat Muriqi, Edon Zhegrova, Florent Muslija, Albion Rrahmani und Shkëlqim Vladi sind mit ihren Teams in guten Momenten. Muriqi wird gegen Andorra nicht auflaufen, während Vladi am Sonntag in Lugano verletzungsbedingt fehlte.
Auch Lumbardh Dellova und Qendrim Zyba aus dem Balkan sowie Ilir Krasniqi aus Llapi, die mit einer Einladung zum Repräsentanten belohnt wurden, sind in guten Zeiten.
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Eine weitere Liste des Kosovo, weitere angefochtene Entscheidungen
Generell ist es unwahrscheinlich, dass Kosovo jemals so viele Reservisten in der Repräsentanz hatte, wenn man die Wochenendfluktuation zugrunde legt. Die Dynamik der Spieler in ihren Vereinen spiegelt sich auch in der Vertretung des Vertreters wider, die bereits in der Qualifikation zur „Euro 2024“ außerhalb der Zielsetzungen liegt.
Die aktuelle Situation hat nur eine gute Sache: Die Spieler werden motiviert sein, im Kosovo ihr Bestes zu geben und damit Signale an ihre Vereine zu senden.