Wenn Nachrichten und Bilder von Krieg, Tod und Zerstörung die Medien überschwemmen, kann das überwältigend und beängstigend sein. Bei manchen kann dies die emotionale Gesundheit beeinträchtigen und Angst und Stress verursachen. Normalerweise besteht die Sorge, dass an Ihrem Wohnort die gleichen Dinge passieren könnten. Dies ist eine häufige Reaktion.
Tatsächlich haben einige Experten dieses Phänomen „schwere Belastungsstörung“, „Kriegsangst“ oder „Atomangst“ genannt.
Wenn Sie sich so fühlen, finden Sie hier einige Tipps, wie Sie Ihre Gefühle erkennen, mit Stress umgehen und bei Bedarf Hilfe erhalten.
Wie man durch Kriegsangst verursachte Emotionen erkennt
Nachrichten über den Krieg und seine Folgen, die Zahl der verlorenen Leben, den Verlust von Häusern und den Mangel an Nahrung und Unterkünften können schockierend sein.
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Die Angst vor dem Krieg kann: neue Emotionen in dir wecken. Der Anblick einer globalen Krise wie eines Krieges kann neue Gefühle der Unsicherheit oder des Stresses hervorrufen, die Sie noch nie zuvor gespürt haben. Die Nachrichten könnten Sie darüber beunruhigen, welche Auswirkungen sie auf die Wirtschaft, Arbeitsplätze, die nationale Sicherheit oder Ihre Lieben haben könnten.
Experten empfehlen, sich auf Dinge zu konzentrieren, die Sie kontrollieren können, beispielsweise Ihr allgemeines Wohlbefinden. Versuchen Sie, sich gesund zu ernähren, ausreichend zu schlafen, viel Wasser zu trinken, um ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, und mit den Menschen in Kontakt zu bleiben, die Sie lieben.
Wenn Sie an einer psychischen Erkrankung wie Angstzuständen, einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder einer Depression leiden, kann das Hören zu vieler schlechter Nachrichten die Situation verschlimmern.
Es ist verständlich, dass Sie die Berichterstattung über Krieg und aktuelle Ereignisse aufmerksam verfolgen möchten. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, wie sich dies auf Ihre körperliche und emotionale Gesundheit auswirkt. Hier sind einige Tipps, um Auslöser zu vermeiden und mit Ängsten umzugehen.
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Stress beeinflusst alles um Sie herum
Deaktivieren Sie die Aktivierung von Inhalten. Vermeiden Sie bestimmte Themen, Wörter oder Sätze, die Angst oder Stress verursachen können. Reduzieren Sie bestimmte Arten der Berichterstattung, stoppen Sie sie oder lehnen Sie sie ab, wenn die Nachricht Sie tief berührt. Begrenzen Sie die Zeit, die Sie mit der Lektüre von Kriegsnachrichten verbringen. Deaktivieren oder löschen Sie bestimmte Nachrichtenseiten oder Apps, insbesondere wenn sie Sie stören.
Zusätzlich zur regelmäßigen Berichterstattung kann das ständige Aktualisieren oder Scrollen durch Social-Media-Apps nach neuen Blickwinkeln auf die Kriegsberichterstattung zu einer Informationsüberflutung führen. Möglicherweise sind Sie auch Fake News oder Fehlinformationen ausgesetzt. Seien Sie stattdessen proaktiv in Bezug auf die Art der Inhalte, die Sie konsumieren.