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DIE WELT

Geheimes Treffen zwischen der CIA und den Taliban in Kabul

Der Chef des US-Geheimdienstes (CIA) habe sich am Montag in Kabul mit dem Anführer der Taliban getroffen, teilten Quellen amerikanischen Medien mit.

Die Nachricht über das Treffen zwischen William Burns und Mullah Baradar wurde weder von den Taliban noch von der CIA bestätigt.

US-Präsident Joe Biden hat den 31. August als Frist für den Abzug der US-Streitkräfte aus Afghanistan festgelegt. Verbündete – darunter auch Großbritannien – wollen, dass diese Frist verlängert wird.

Nach den Anschlägen vom 2001. September 11 sind US-Streitkräfte seit XNUMX in Afghanistan stationiert.

Quellen amerikanischer Medien, darunter die New York Times, die Washington Post und die Agentur Associated Press, haben das Treffen zwischen der CIA und den Taliban bekannt gegeben.

Es werden jedoch nur sehr wenige Details angegeben.

Im Falle einer Bestätigung wäre dies das Treffen auf höchster Ebene zwischen den USA und den Taliban seit der Übernahme Kabuls durch die Militanten am 15. August.

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Rund 5800 US-Soldaten sorgen für Sicherheit am Flughafen Kabul, während Tausende Ausländer und Afghanen versuchen, das Land zu verlassen.

Die Washington Post sagt, dass die Diskussionen wahrscheinlich eine Frist für den Abzug der US-Streitkräfte beinhalteten.
Am Dienstag erklärten die Taliban, sie würden weder weiteren Afghanen die Ausreise erlauben, noch werde die Frist für den Abzug der amerikanischen Truppen verlängert.

Mullah Baradar ist einer der vier Männer, die 1994 die Taliban gründeten. Er wurde 2010 bei einer gemeinsamen US-pakistanischen Operation verhaftet und verbrachte acht Jahre im Gefängnis.