Das „Ibrahim Kurteshi“-Stadion der Pozheraner Stadt Vllaznia ist in einem beklagenswerten Zustand und erfüllt nicht die Voraussetzungen für die Austragung eines Elite-Fußballspiels.
Schon am Eingang erkennt man den schlechten Zustand im Inneren, außer der Umkleidekabine, den Bänken, der Medienentscheidung und dem Spielfeld, die in einem sehr schlechten Zustand sind, findet man dort auch interessante Dinge, die es haben könnten Sie haben überall ihren Platz, aber nicht in einem Fußballstadion.
All diese Tatsachen zusammen haben dazu geführt, dass Vllaznia aus Pozheran keine Chance hat, die Spiele als Einheimische in Pozheran zu bestreiten, berichtet Sporti auf KTV.
Der Direktor des Vereins, Agon Pira, bekräftigt ebenfalls den Zustand der Infrastruktur, der überhaupt nicht gut sei, und sagt, dass es bisher unmöglich sei, einzugreifen. Er ist jedoch optimistisch, dass die Renovierung des Stadions sehr bald beginnen wird.
Er verrät, dass sie den Ort, an dem sie als Heimmannschaft spielen werden, bereits gefunden haben, bis das Stadion repariert ist.
Die Entwicklung der Spiele im Stadtstadion in Gjilan könne sich laut Piraj negativ auf die Unterstützung der Mannschaft durch die Fans auswirken.
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Trotz der Infrastrukturprobleme ist der Verein finanziell solide und wird oft von Landsleuten unterstützt, die in europäischen Ländern leben.
Doch trotz guter finanzieller Verhältnisse sind die Fußballspieler, die sich in einem der Trainings zur Vorbereitung auf die neue Saison befinden, gezwungen, ihre Ausrüstung auch auf diese Weise zu beschaffen.
Vllaznia aus Pozherani tritt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Elitefußball des Kosovo an.