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Viola Davis glaubt, ihr ganzes Leben sei eine Art Protest gewesen

„How to Get Away with Murder“-Star Viola Davis besteht darauf, dass sie in vielen Aspekten ihres Lebens das Gefühl hatte, gegen die Rechte schwarzer Männer und Frauen zu protestieren.

„Mir kommt es so vor, als wäre mein ganzes Leben eine Art Protest gewesen. Meine Filmfirma ist ein Protest für Rassenrechte. Meine Weigerung, bei der Oscar-Verleihung 2012 eine Perücke zu tragen, war eine Art Protest meinerseits. „Demonstrieren ist also Teil meiner Stimme“, wird die Schauspielerin im letzten Interview für „Vanity Fair“ zitiert, wo sie auf dem Cover der neuesten Ausgabe des Magazins abgebildet ist.

Viola Davis war eine der aktivsten Personen bei den Protesten gegen den Tod von George Floyd, aber aufgrund der aktuellen Gesundheitskrise fühlte sie sich von dieser Bewegung isoliert, da sie keine Gelegenheit hatte, frei zu gehen, sagt die Schauspielerin Proteste auf den Straßen. Als Folge der Coronavirus-Pandemie berichtet Koha.

Darüber hinaus erklärte Davis im Exklusivinterview für das Magazin „Vanity Fair“, dass seiner Meinung nach in der Filmindustrie mehr Möglichkeiten für Menschen aus der schwarzen Community geschaffen werden sollten.

„In Hollywood gibt es nicht viele Möglichkeiten, eine typische schwarze Schauspielerin in die Riege der Spitzenschauspielerinnen zu schicken. Emma Stone, Reese Witherspoon, Kristen Stewart, allesamt unglaubliche weiße Schauspielerinnen, denen in jeder Phase ihres Lebens fantastische Rollen angeboten wurden und die sie zu der Position gebracht haben, die sie heute in der Branche genießen. „Das Gleiche gilt leider nicht für schwarze Schauspielerinnen“, fuhr Davis fort.

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