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Die gesundheitlichen Vorteile von Orangen

ORANGE

Die Ballaststoffe in Orangen können den Blutzuckerspiegel kontrollieren und den Cholesterinspiegel senken, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Orangen enthalten etwa 55 Milligramm Kalzium oder 6 % des täglichen Bedarfs des Körpers. Dieser Nährstoff ist wichtig für die Stärkung der Knochen und die Erhaltung ihrer Gesundheit.
Orangen bestehen aus Kohlenhydraten und Wasser, sind protein- und fettarm und relativ kalorienarm.

Sie sind gut für die Verdauungsorgane, da sie viele Ballaststoffe enthalten.

Ballaststoffe sind auch gut für die allgemeine Gesundheit, da sie das Risiko von Herzerkrankungen, Darmkrebs und Fettleibigkeit verringern.

Orangen enthalten viel Vitamin C, Folsäure, Kalzium, Vitamin B1 usw.

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Die gesamte Zitrusfamilie (Orange, Tomate, Zitrone usw.) enthält Carotinoid-Antioxidantien, die auch zu ihren leuchtenden orangen, roten und gelben Farben beitragen, berichtete HealthLine.

Eine frühere Studie ergab, dass der Konsum von frisch gepresstem Orangensaft dazu beiträgt, den Carotinoidgehalt der Haut zu erhöhen, was ein guter Indikator für den Nährwert des Körpers ist.
Der regelmäßige Verzehr von Früchten, die reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sind, kann das Immunsystem stärken.

Experten empfehlen, sie während der Saison zu verzehren, da sie dann frisch sind.

Obst, das das Risiko einer Depression senken kann

Eine in der Fachzeitschrift BMC Microbiome veröffentlichte Studie ergab, dass der Verzehr von Zitrusfrüchten das Depressionsrisiko um etwa 20 Prozent senken kann. Dieser Zusammenhang wurde für andere Obst- und Gemüsesorten nicht festgestellt, sondern nur für Zitrusfrüchte wie Orangen und Grapefruits.

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Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Depressionen ein komplexer Zustand sind, der von vielen Faktoren beeinflusst wird.

„Wir können nicht sagen, dass der Verzehr einer Orange Ihre psychische Gesundheit sofort verändern wird“, schrieben die Forscher, aber diese Entdeckung könnte dazu beitragen, dies zu verhindern.

Was hat die Studie gezeigt?

Die Forscher analysierten Daten von 32,500 Frauen und über 300 Männern, die an der Nurses’ Health Study 2 teilnahmen. Die Studie wurde von Experten der Harvard School of Public Health durchgeführt. Um die Auswirkungen der Ernährung besser zu verstehen, entnahmen sie den Teilnehmern außerdem Stuhlproben, um deren Darmmikrobiom zu untersuchen.

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Sie fanden heraus, dass Menschen, die täglich Zitrusfrüchte aßen, mehr Faecalibacterium prausnitzii-Bakterien (F. prausnitzii) in ihrem Darm hatten – ein Bakterium, das Entzündungen reduziert und bei Menschen, die nicht an Depressionen litten, häufiger vorhanden war.

„Diese Studie unterstreicht die Bedeutung der Ernährung bei der Vorbeugung von Depressionen und bietet eine mögliche Erklärung dafür, wie das Darmmikrobiom die psychische Gesundheit beeinflusst“, schreiben die Forscher.