Wenn ein Hund einen Menschen beißt, können Bakterien aus dem Maul des Tieres in den menschlichen Körper gelangen und dort eine Infektion verursachen.
Durch gründliches Waschen der Wunde können Bakterien aus dem Körper entfernt und Infektionen vorgebeugt werden. Bleiben die Bakterien im Körper, kann es zu einer Infektion wie Tetanus, Tollwut oder einer Allgemeininfektion kommen.
In manchen Fällen kann sich eine Infektion auf andere Körperteile ausbreiten. Die Menschen werden Antibiotika oder einen Impfstoff benötigen, um die Infektion zu behandeln, schrieb Medicalnews.
Woran erkennt man, dass eine Hundebisswunde infiziert ist?
Zu den Symptomen können gehören:
- Schwellung und Rötung um die Wunde herum
- Schmerzen, die länger als 24 Stunden anhalten
- Drainage aus der Wunde
- Schwierigkeiten beim Bewegen des betroffenen Körperteils
- Ein Gefühl der Wärme um die Wunde herum
Anzeichen dafür, dass sich die Infektion möglicherweise auf andere Körperteile ausgebreitet hat:
- Temperatur
- Dridja
- Nachtschweiß
Behandlung von Hundebissen und Vorbeugung von Infektionen
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Um eine Infektion durch einen Hundebiss zu verhindern, sollte die Wunde so schnell wie möglich gereinigt werden. Kleinere Wunden können wie folgt behandelt werden:
- Waschen Sie die Wunde mit Seife und warmem Wasser und achten Sie darauf, die Umgebung zu reinigen
- Indem Sie die Wunde unter warmem Wasser laufen lassen, um die Bakterien abzuwaschen
- Indem man das Antibiotikum auf die Wunde aufträgt und sie dann umhüllt
Bei schwerwiegenderen Wunden haben die Menschen mit Folgendem zu kämpfen:
- Drücken Sie ein trockenes, sauberes Tuch auf die Wunde, um die Blutung zu stoppen
- Suchen Sie sofort einen Arzt auf
Menschen können zu Hause Behandlungen anwenden, um zu verhindern, dass sich eine Hundebisswunde infiziert. Die sofortige Reinigung einer kleinen Wunde ist oft wirksam, bei schwerwiegenderen Wunden sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen.