Die Überreste des Tempels der dardanischen Göttin Dea Dardanicae an der archäologischen Stätte Gllamnik, sechs Kilometer von Podujeva entfernt, gelten als eine der größten Entdeckungen der Archäologen der letzten Jahre.
Der Raum soll noch in diesem Jahr für Besucher bezugsfertig sein. Aber wie einige andere Projekte wartet auch dieses auf das Budget des Kulturministeriums, schreibt „Koha Ditore“ heute.
Je früher mit den Arbeiten begonnen wird, desto erfolgversprechender werden die Vorbereitungen für die Konsolidierung der Strukturen des Tempels sein, der der Göttin Nam geweiht war.
Weitere vom Archäologischen Institut des Kosovo geplante Ausgrabungen sowie Restaurierungen und Konservierungen hängen vom Budget ab. Nach Angaben des Kulturministeriums wird der Transport der Werkzeuge bald erfolgen. Im diesjährigen Haushalt von MKRS sind 650 Euro für archäologische Kapitalprojekte vorgesehen.

Die Burg von Prizren, die von Novobërda, Harilaq, Korisha, Mareci, Keqekolla und Vuçak sowie die archäologischen Stätten in Gllamnik, Ulpië und einigen anderen Gebieten stehen dieses Jahr im Mittelpunkt der Arbeit des Archäologischen Instituts des Kosovo... ( Lesen Sie heute mehr in „Koha Ditore“)
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