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CHRONIK

Albanische Polizei zum Angriff in Gramsh: Zwei Festgenommene sind Russen und ein Ukrainer

Die albanische Polizei hat Einzelheiten zur Festnahme zweier russischer und eines Ukrainers veröffentlicht, die heute Abend albanische Soldaten angegriffen hatten, als diese versuchten, das Gelände des Militärgebiets in Gramsh zu fotografieren.

Die Dienste der Çekin-Militärfabrik in Gramsh haben bekannt gegeben, dass ein nicht identifizierter Bürger mit einer Kamera in der Hand in der Nähe des Fabrikgeländes angetroffen wurde, als er versuchte, das Gelände des Militärgebiets zu fotografieren.

Als die beiden Soldaten, die die Fabrik bewachten, ihn entdeckten und auf ihn zukamen, um ihn anzuhalten und festzunehmen, reagierte der ausländische Staatsbürger mit einem Nervengiftspray, doch den beiden Soldaten, die die Fabrik bewachten, gelang es, ihn unschädlich zu machen, heißt es in der Polizeierklärung.

Die Polizei begab sich sofort zum Tatort und eskortierte den russischen Staatsbürger MZ (24) zur weiteren Bearbeitung in die Räumlichkeiten des Polizeikommissariats von Gramsh.

Außerdem erhielten die Polizeidienste im Rahmen vorläufiger Ermittlungsmaßnahmen Informationen darüber, dass dieser Bürger in Begleitung zweier weiterer Bürger war. Sie richteten daraufhin umgehend Kontrollpunkte ein und durchsuchten das Gebiet.

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In der Nähe dieses Bereichs konnten Polizeidienststellen das Fahrzeug „Chevrolet“ orten und blockieren, in dem der russische Staatsbürger ST (33) und der 25-jährige ukrainische Staatsbürger (FA) unterwegs waren und die für die weiteren Maßnahmen eskortiert wurden.

Die Ermittlungsgruppe unter der Leitung der Bezirksstaatsanwaltschaft Elbasan ist vor Ort und arbeitet weiterhin an der Aufklärung der Umstände des Vorfalls und seiner rechtlichen Dokumentation. Die Kriminalpolizei und die Anti-Terror-Direktion der Staatspolizei sind in den Vorfall involviert und ihre Maßnahmen werden mit dem Generalstab der Streitkräfte koordiniert. Die beiden verletzten Soldaten wurden nach der Erstversorgung zur weiteren medizinischen Versorgung nach Tirana transportiert und befinden sich dort in ärztlicher Behandlung, da keine Lebensgefahr besteht“, teilte die Staatspolizei mit.