US-Präsident Donald Trump hat darauf bestanden, dass die Straße von Hormus im Rahmen des US-Abkommens mit dem Iran zur Beendigung des Krieges „kostenlos“ geöffnet wird.
Bei seinem G7-Gipfel in Frankreich am Dienstag sagte der US-Präsident außerdem, dass der Iran „niemals Atomwaffen besitzen wird“, und kritisierte Israel wegen des Libanon.
Trumps Äußerungen, die zu seinen bisher deutlichsten zählen, zeigen das Ausmaß seines „Konflikts“ mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, schreibt die BBC.
Pakistan, ein wichtiger Vermittler, gab am Sonntag bekannt, dass die USA und der Iran eine Einigung erzielt hätten, deren Inhalt jedoch noch nicht mitgeteilt wurde.
Am Montag teilten Vertreter der Trump-Regierung mit, dass das Abkommen bereits von beiden Seiten elektronisch unterzeichnet worden sei; eine formelle Zeremonie solle im Laufe dieser Woche in der Schweiz stattfinden.
Unterdessen sinken die Ölpreise nach Bekanntgabe des Abkommens weiter. Ein Barrel Brent-Rohöl, die internationale Referenzsorte, ist erstmals seit Anfang März unter 80 US-Dollar gefallen.
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