„Die Idee der Veränderung brechen“ lautet die Schlagzeile vom Sonntag in „Koha Ditore“.
Im gleichnamigen Hauptartikel geht es um die Ursachen der Abspaltung der Vetëvendosje-Bewegung, die Niederlage der Idee, den Sieg der Macht aus dieser Entwicklung und die geleugnete Ähnlichkeit dieser Partei mit anderen.
„Der Markt der Trennung“, so kommentiert Elmaz Isufi das Thema vom Sonntag.
Im Interview zeigt der Politikwissenschaftler Seb Bytyçi, warum sich Vetëvendosja kaum von anderen Parteien unterscheidet und warum ihre Abspaltung ein Sieg für die Regierung ist.
„Gastfreundschaft lehren“ ist der Sonntagsbericht für ausländische Studierende im Kosovo.
„Schöne Kamikaze“ ist die Geschichte aus aller Welt über Mädchen, die sich, nachdem sie dekoriert und in die Menge geschickt wurden, in die Luft sprengen.
In ihren SIEBEN Briefen zeigt die Professorin und Autorin Nerimane Kamberi, wie Kultur die Menschheit retten kann.
Joseph Rouceks nächste Kolumne für „Balkan Politics“ spricht über Albanien als ein Land, das wichtiger ist als seine geografische Größe.
Kosovarçe erzählt die Geschichte von Irfete Spahiu, dem ersten General der KSF.
Aus der Kultur stammen die Schriften über „Saxophonist der Lebensgeschichten mit Jazzklängen“ und „Expressionist der Farben der Natur“.
An diesem Sonntag präsentiert „Monument“ die fünfhundertjährige Geschichte des Museumskomplexes der albanischen Liga von Prizren.
Zu den vielen interessanten Artikeln aus dem Sport gehören die Artikel über „Der kleine Erza, der mit seinen Ergebnissen große Erfolge erzielt“ und der Artikel über den Trainer, der nie belohnt wurde, obwohl er die besten Boxer hervorgebracht hat.
Diese und weitere interessante Artikel aus den Bereichen Kinematographie, Wissenschaft, Technik, Mode und vielem mehr können Sie auf den 82 Seiten der Sonntagsausgabe von „Koha Ditore“ lesen.