Heute beginnt im Kosovo der internationale PISA-Test, der bis zum 5. Mai stattfinden wird und an dem 5 370 Schüler aus 211 Schulen aus dem gesamten Kosovo teilnehmen werden.
Der Test beginnt in der Gemeinde Prizren und wird in allen anderen Gemeinden fortgesetzt.
Gemäß den Regeln der Organisation des internationalen PISA-Tests ist es nicht gestattet, die Namen der Schulen und Schüler, die diesem Test unterzogen werden, öffentlich zu machen. Der Bildungsminister Shyqyri Bytyqi sagte, dass eine sehr gute Vorbereitung für dieses Jahr getroffen wurde, in dem jeder Schüler das Gewicht und die Bedeutung des PISA-Tests kennt.
Bei dieser Gelegenheit forderte er auch die Bildungsgewerkschaft auf, den Streik nicht zu beginnen, um diesem Prozess nicht zu schaden.
„Heute wissen unsere Schüler genau, dass sie nicht für sich selbst, sondern für den Staat Kosovo in den PISA-Test eintreten. Wir haben darum gebeten, diesen Prozess nicht zu beschädigen, da es sich um einen außergewöhnlichen Prozess handelt. Normalerweise haben wir auch die Immatrikulationsprüfung, die durch den Streik auch beschädigt werden kann“, berichtete Bytyqi im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
Der Minister sagte, dass man ständig versucht habe, das Gesetz über Bildungspersonal aus den 90er Jahren so schnell wie möglich im Parlament zu behandeln, aber wie er sagte, habe es Auswirkungen auf den Haushalt.
„Wir haben der SBASHK mitgeteilt, dass auch im Teil der mittelfristigen Ausgaben ein Budget für das albanische Bildungsgesetz der 90er Jahre geplant ist. Wir baten um Verständnis dafür, dass die Regierung arbeitet und so schnell wie möglich Maßnahmen findet, damit das Gesetz dem Parlament vorgelegt werden kann“, fügte er hinzu.
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Der Bildungsminister zeigte sich optimistisch, dass noch in dieser Woche eine Lösung zur Verhinderung von Streiks gefunden wird.
In der Zwischenzeit hat die Union andererseits ihre Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, dass die Streiks auf unbestimmte Zeit beginnen werden, wenn das Gesetz nicht vor dem 13. in die Versammlung gelangt. Die Gewerkschafter sagen, dass die Regierung für den Schaden am PISA-Test und an der Matura verantwortlich gemacht werden sollte.
Für den PISA-Test bildete das Bildungsministerium eine Kommission, die mit einem dynamischen Plan die Durchführung von zwei Pilottests in allen Schulen im Kosovo organisierte. Die Vorbereitungen wurden getroffen, um Schüler und Lehrer für die Bedeutung des PISA-Tests zu sensibilisieren. Der diesjährige Test wird digital organisiert.