Die Zentrale Arbeitsinspektion setzt ihre Inspektionen in Hochrisikosektoren auf dem Gebiet des Kosovo fort.
In den letzten 48 Stunden hat die Bauaufsichtsbehörde ausschließlich im Bausektor Maßnahmen durchgeführt.
Dem Bericht zufolge wurden bei insgesamt 32 Inspektionen die Arbeiten an 14 Arbeitsplätzen eingestellt und vier Fälle der Polizei gemeldet. Außerdem wurden an 21 Standorten Verwarnungen ausgesprochen.
„Nach Abschluss der Maßnahme werden alle Personen, gegen die ein Arbeitsverbot verhängt wurde, automatisch wegen geringfügiger Verstöße vor Gericht gebracht“, so die Aufsichtsbehörde.
Die Inspektionsbehörde erklärte, dass es sich bei den vier Fällen, die sie gemeinsam mit der Polizei bearbeitet habe, um Fälle handele, in denen die Auftragnehmer/Investoren die Arbeiten auf der Baustelle trotz der Anordnung der Inspektoren, die Arbeiten zu stoppen, fortgesetzt und das Absperrband beschädigt hätten.
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Die Bauaufsichtsbehörde hat die Arbeiten an 17 Baustellen untersagt.
Der Arbeitsminister Andin Hoti beschloss am 13. April, eine außerordentliche Inspektionsaktion an den Arbeitsplätzen einzuleiten.
Allein in diesem Jahr haben 10 Arbeiter ihr Leben verloren.
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Kontrollen der letzten zwei Tage: In 27 Betrieben ist die Arbeit verboten, 9 davon in Pristina.
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Von 72 inspizierten Arbeitsstätten ist die Arbeit in 34 davon verboten.
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