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Kurti: Spionagefälle beweisen Serbiens Bemühungen, den Kosovo zu destabilisieren

Sonderstaatsanwaltschaft - KPK - KIA-Einrichtung

Sonderstaatsanwaltschaft und KIA (Illustration)

Foto: Driton Pacharada

In den vergangenen Monaten wurden fünf Personen wegen Zusammenarbeit mit dem serbischen Geheimdienst (BIA) im Kosovo festgenommen. Der amtierende Premierminister Albin Kurti erklärte, die Festnahmen seien der Arbeit des kosovarischen Geheimdienstes in Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft zu verdanken.

Kurti sagte, diese Spionagefälle seien ein Beweis für „Serbiens anhaltende Bemühungen zur Destabilisierung“, bestätigten aber auch den Erfolg des Kosovo „bei der Aufdeckung und Zerschlagung serbischer Geheimdienstnetzwerke“.

„Die Fälle umfassen: Versuche, die Geschichte umzuschreiben, um den UCK-Krieg zu beschmutzen und das Massaker von Recak zu leugnen; Infiltrationen in internationale Organisationen und religiös-extremistische Kreise mit dem Ziel, die Sicherheit und das Ansehen des Staates zu schädigen. Einer der Verdächtigen (AV) hat sich nach Konfrontation mit den Beweisen bereits schuldig bekannt. Die KIA hat in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Mechanismen außergewöhnliche Effizienz sowie fortgeschrittene analytische und operative Fähigkeiten beim Schutz der Souveränität und der verfassungsmäßigen Ordnung bewiesen“, schrieb Kurti auf Facebook.

Kurti betonte weiter, dass die Behandlung dieser Fälle als Beispiel für die „Stärkung der gemeinsamen Front für die nationale Sicherheit“ dienen sollte.