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Arberi

Kosovaren liegen an dritter Stelle, gemessen an der Zahl der „Nicht-EU“-Arbeitskräfte in Deutschland

Das Kosovo gehört zu den Ländern, in denen im Jahr 2021 der größte Anteil an Arbeitskräften aus Nicht-EU-Staaten zu Arbeitszwecken nach Deutschland eingewandert ist, wie das Statistische Bundesamt Destatis mitteilte. Albanien belegt den siebten Platz.

Staatsangehörige Indiens und Bosnien-Herzegowinas teilen sich jeweils die ersten beiden Plätze.

Laut Destatis hat sich die Zahl der nach Deutschland zuwandernden Arbeitnehmer in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Ende 2021 registrierte das Ausländerzentralregister Deutschlands 295 Menschen mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis zur Erwerbstätigkeit.

Von der Gesamtzahl der Menschen mit befristeter Aufenthaltserlaubnis zeigen die Daten, dass die größten Gruppen von Arbeitnehmern außerhalb der EU aus Indien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo stammen.

Ende 2021 registrierte Deutschland 33.900 Arbeitnehmer aus Indien, 26.300 Arbeitnehmer aus Bosnien-Herzegowina und 19.600 Arbeitnehmer aus dem Kosovo.

Neben diesen drei Ländern sind auch Serbien (17.400), China (16.700), die Vereinigten Staaten (16.500), Albanien (13.800), Nordmazedonien (13.500), die Türkei (10.700) und Russland (9.400) unter den Top Ten Liste, deren Staatsangehörige zu Arbeitszwecken nach Deutschland eingewandert sind.

Die Zahl der „Nicht-EU“-Arbeitskräfte in Deutschland lag Ende 2021 um 226 Prozent höher als im Jahr 2011.

ebenfalls Die Zahl der Ausländer, die sich zum Arbeiten im Kosovo aufhalten, nimmt zu. Arberi Die Zahl der Ausländer, die sich zum Arbeiten im Kosovo aufhalten, nimmt zu.

Doch von den 295 Personen, die Ende 2021 eine befristete Aufenthaltserlaubnis zur Erwerbstätigkeit hatten, sind 69.900 Hochschulabsolventen und hochqualifizierte Fachkräfte.

Neben der hohen Zahl an Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Ländern nahm auch die berufsbedingte Zuwanderung aus EU-Ländern deutlich zu. Den Daten zufolge arbeiteten im Jahr 1.65 rund 2021 Millionen Bürger aus anderen EU-Ländern in Deutschland. Polen, Rumänien, Italien und Kroatien führen diese Liste an.

Dennoch gibt es in Deutschland immer noch 1.7 Millionen offene Stellen. Die Bundesregierung will Einwanderern den Einstieg in einen Arbeitsplatz erleichtern.