Arbeiter in einem Teil des historischen Viertels von Quebec City fanden eine noch funktionsfähige Kanone, die von den Briten während einer Belagerung im Jahr 1759 abgefeuert wurde.
Da sie nicht wussten, dass das große Loch noch schlüpfen könnte, machten sie auch Fotos von der seltenen Entdeckung und legten sogar das Datum ihrer Veröffentlichung fest, berichtet Tch.
Es handelt sich um die Zeit, als die Briten gegen die Franzosen um die Kontrolle Kanadas kämpften und die gefundene Kanone während der Belagerung der Stadt Quebec in der berühmten Schlacht in den Tälern Abrahams abgefeuert wurde.
In Europa findet man immer noch nicht explodierte Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg, doch Experten erinnern sich kaum daran, Waffen aus der Zeit vor fast drei Jahrhunderten gefunden zu haben, die noch funktionstüchtig waren.
Kanadische Militärexperten, die am Tatort eintrafen, sagten, es bestehe immer noch die Gefahr, dass sie platze, während die Arbeiter ihrem Glück dankten, dass sie sie nicht von der Baustelle entfernen konnten.
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Nach Angaben von Armeeingenieuren ist durch den jahrhundertelangen Aufenthalt im Untergrund Feuchtigkeit in den Lauf gelangt, das Schießpulver kann sich aber trotzdem entzünden.
Statistisch gesehen konnten Experten sagen, dass die Briten trotz dieser nicht explodierten Kanone vier Jahre nach ihrem Abwurf die Schlacht um Quebec gewinnen konnten.