Ein Schweizer Künstler hat im Rahmen des ersten Konzerts des neuen Konzerthauses in München einen gefährlichen Auftritt aufgeführt.
Der Pianist Alain Roche trug im Rahmen des klassischen „Vertical Piano“-Konzerts sein Klavier mit einem Kran in die Luft.
Dieses Konzert fand vor Dutzenden sitzender Zuschauer in der im Bau befindlichen Münchner Konzerthalle statt.
Der Schweizer Musiker sagte, er wolle wegen des Lichts den offenen Himmel nutzen, berichtet KTV.
All dies hat der Pianist gesagt, er möchte einen magischen Moment für das erste Konzert schaffen.
ebenfalls
Der brillante Interpret von Musikdramen, der jede Note mit Bedacht wählt.
„Warum haben wir das hier gemacht? Denn es gibt ein allegorisches Symbol, wenn wir im Gebäude des künftigen Konzerthauses stehen. Aus diesem Grund war dies das erste Konzert des zukünftigen Konzerthauses. „Es war mir wichtig, die Noten zu erreichen, in der Hoffnung, dass sie sich an diesen Moment im Konzertsaal erinnern“, sagte Roche.
Ein deutscher Zuschauer sagte, er sei von seiner Leistung schockiert gewesen.
„Ich bin bis auf die Knochen erschüttert. Ich kann kaum sprechen. Ich weiß nicht, wie er seine Finger bewegen konnte. „Meine Finger sind aus Eis“, sagte Zuschauer Alexander.
Roshe tourt seit 2013 durch Europa.
ebenfalls
Mozart in 300 goldenen Statuen für eine Begegnung mit dem "einfachen Mann"
Die Vertical-Piano-Performance ist Teil des „Out of the Box“-Festivals in München.
Im Rahmen der Aufführung gab es auch die Interpretation in 60 Metern Höhe während des Sonnenaufgangs.