Das Stadtarchiv von Prishtina feierte am Montag sein 50-jähriges Bestehen und öffnete dazu seine Türen für die Schüler der „Elena Gjika“-Grundschule. Der Direktor dieser Einrichtung, Abaz Makolli, beantwortete eine Reihe von Fragen zur Geschichte und den Herausforderungen. In der kurzen Rede ging er auch auf Pläne und Ziele ein. Er wiederholte den Mangel an Digitalisierung, obwohl sie Schritte in diese Richtung unternommen hätten. Das Stadtarchiv von Pristina verfügt über etwa 1 Million und 500 Dokumente, die den Parteien, die sie anfordern, mit einem Klick elektronisch zur Verfügung gestellt werden. Was die Digitalisierung des Themas betrifft, sind keine Fortschritte zu verzeichnen.
Makolli sagte, dass die Digitalisierung eines kleinen Teils des Themas begonnen habe.
Auch bei dieser Zeremonie wurde der Erfolg des Jahres 2017 erwähnt, als das Stadtarchiv von Pristina 38 Dokumente mit Bezug zur Hauptstadt aus dem Archiv des Osmanischen Reiches in Istanbul erhielt. Diese Dokumente beziehen sich auf den Zeitraum 500 – 1322. Einige von ihnen wurden digitalisiert, aber es gibt noch einen nächsten Schritt.
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