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Weltmeisterschaft 2026

Insgesamt 25 in Deutschland geborene Spieler spielen für andere Nationalmannschaften.

Deutschland

Deutschland bereitet sich auf sein erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft vor. Doch das tun auch viele, viele in Deutschland geborene Spieler, die für andere Mannschaften bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko spielen.

„Es sind ganze 25 solcher Spieler“, schreibt „Kicker“ am Freitag.

Wie zu erwarten, hat die Türkei Spieler in ihrem Kader, die in Deutschland geboren wurden. Die türkische Gemeinde in Deutschland ist sehr groß. Fünf türkische Fußballer spielen in der Türkei. Auch Kroatien hat fünf Spieler, die in Deutschland geboren wurden. Dies beweist den Einfluss des deutschen Fußballs, aber auch den Beitrag von Spielern mit Wurzeln im Ausland zum deutschen Fußball.

Hakan Çalhanoglu, Can Uzun, Kaan Ayhan, Kenan Yildiz und Salih Ozcan sind türkische Spieler, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind.

Folgende kroatische Fußballspieler wurden in Deutschland geboren: Josip Stanisic, Igor Matanovic, Marco Pashalic, Marin Pongracic und Mario Pashalic.

Bosnien und Herzegowina hat vier in deutschen Städten geborene Spieler: Ermedin Demirović, Đenić Burnić, Kerim Alajbegović, Sead Kolasinac.

Merchas Doski und Youssef Amyn sind die in Deutschland geborenen irakischen Spieler. Auch Tunesien hat zwei Spieler auf dieser Liste: Elias Saad und Rani Khedira.

ebenfalls Marokko startete mit zehn im Ausland geborenen Spielern. Weltmeisterschaft 2026 Marokko startete mit zehn im Ausland geborenen Spielern.

Mittlerweile sind auch der Algerier Ibrahim Maza, der Ecuadorianer John Yeboah, der Iraner Dennis Eckert Ayensa, der Jordanier Ali Al-Azaizeh, der Senegal Ismail Jakobs, der Südkoreaner Jens Castrop und der US-Amerikaner Malik Tillman in Deutschland geboren.

Viele von ihnen haben in deutschen Jugendnationalmannschaften gespielt und sind anschließend in die Nationalmannschaften ihrer Herkunftsländer gewechselt. Das heißt nicht, dass einige von ihnen keine Zukunft in Deutschland hätten, wenn sie sich für die Nationalmannschaft ihres Geburtslandes entscheiden würden. Allerdings wird die Konkurrenz in all diesen Nationalmannschaften als schwächer eingeschätzt als in der deutschen Nationalmannschaft.

Deutschland spielt in Gruppe E und hat sein erstes Spiel gegen Curaçao am Sonntag um 19:00 Uhr.