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DIE WELT

Mindestens 24 Tote in Peru nach Busunfall in Schlucht

Bei einem Busunfall in Peru sind nach Angaben der BBC mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen und 21 weitere verletzt worden.

Der Bus war über Nacht durch die Anden zwischen der Stadt Huancayo und Huanta unterwegs, als er aus 200 Metern Höhe in eine Schlucht stürzte.

Busunfälle kommen in Peru häufig vor, besonders nachts und auf der Autobahn, die durch die Berge führt.

Offizielle Zahlen zeigen, dass im vergangenen Jahr in Peru über 3300 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen.

Was den Unfall in der Nacht zum Sonntag verursachte, konnten die Behörden bislang nicht verraten. Der Bus war von der Straße abgekommen und in der Huaccoto-Schlucht gelandet.

Der Bürgermeister einer Nachbarstadt sagte, dass die Autobahn, auf der sich der Unfall ereignete, nicht repariert wurde, da sie vor einem Monat durch Erdrutsche beschädigt wurde.

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Anwohner waren als Erste vor Ort und fanden einige der Fahrgäste noch lebend im Bus vor. Sie sagten, der Bus sei in einige Äste gefallen, die ihn daran hinderten, in einen nahegelegenen Fluss zu stürzen.

Polizei und Feuerwehr konnten einige der Überlebenden in umliegende Krankenhäuser bringen.