Die Kriegsparteien im Sudan hätten sich grundsätzlich auf einen siebentägigen Waffenstillstand geeinigt, der am Donnerstag beginnen soll, teilte der Nachbarstaat Südsudan mit, berichtete Al Jazeera.
In einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung des südsudanesischen Außenministeriums, das angeboten hat, in dem Konflikt zu vermitteln, heißt es, sein Präsident Salva Kiir habe die Bedeutung eines längeren Waffenstillstands und der Ernennung von Gesandten für die Gespräche betont Seiten haben sich darauf geeinigt.
Beamte der Vereinten Nationen sagten, dass der Krieg im Sudan 100 Menschen zur Flucht über die Grenzen gezwungen habe und dass die Kämpfe, die bereits in der dritten Woche andauern, zu einer humanitären Krise führten.
Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi sagte, Kairo werde den Dialog zwischen den rivalisierenden Parteien im Sudan unterstützen, achtete jedoch darauf, sich nicht in ihre inneren Angelegenheiten einzumischen.
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