Tausende Menschen in vier japanischen Städten wurden zur Evakuierung aufgefordert, nachdem Meteorologen vor schweren Überschwemmungen durch sintflutartige Regenfälle gewarnt hatten.
Etwa 18,000 Menschen in Wajima und weitere 12,000 in Suzu wurden angewiesen, in der Präfektur Ishikaëa Zuflucht zu suchen.
Etwa 16,000 Einwohner in Niigata und Yamagata wurden ebenfalls zur Evakuierung aufgefordert, berichtete die BBC.
Die Japan Meteorological Agency hat für Teile der Region den Starkregen-Notstand – die höchste Alarmstufe – ausgerufen.
Japanische Medien berichteten, dass zwölf Flüsse über die Ufer getreten seien. Drei Flüsse sind durch Wohngebiete geflossen.
Japan war in den letzten Jahren in Teilen des Landes mit beispiellosen Regenfällen konfrontiert, bei denen Überschwemmungen und Erdrutsche Todesopfer forderten.
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