Hacker hätten das externe E-Mail-System des US-amerikanischen Federal Bureau of Investigation (FBI) angegriffen, teilte die Strafverfolgungsbehörde mit und bestätigte damit frühere Medienberichte.
Bloomberg berichtete am 13. November, dass Hacker Zehntausende gefälschte E-Mails von einem FBI-Konto verschickten, in denen sie vor einem möglichen Cyberangriff warnten.
Einige der E-Mails trugen den Titel: „Dringend: Bedrohung für Systeme.“
Die unabhängige Sicherheitsgruppe Spamhaus berichtete, dass die gefälschten E-Mails am frühen Morgen des 13. November in zwei Schüben von einer Adresse auf dem Law Enforcement Enterprise Portal gesendet wurden, das von mehreren Regierungsbehörden verwendet wird.
Die US-Behörden sagten, sie wüssten, dass gefälschte E-Mails von einem FBI-Konto versendet würden, nannten jedoch nur wenige Details.
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Die Polizei warnt vor gefälschten E-Mails, die im Namen der Institution versendet werden.
„Die Situation entwickelt sich ständig weiter und wir können derzeit keine weiteren Informationen bereitstellen. Wir fordern die Öffentlichkeit weiterhin zur Vorsicht auf“, erklärten das FBI und das Heimatschutzministerium.
Es gibt keine Informationen darüber, wie die E-Mails gesendet wurden oder welche Systeme möglicherweise kompromittiert wurden.
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