Bei gemeinsamen Luftangriffen Großbritanniens und der USA auf die Huthi-Rebellen im Jemen wurden mindestens 16 Menschen getötet und 35 weitere verletzt.
Dies ist die höchste Zahl öffentlich bestätigter Todesfälle infolge mehrerer Angriffsrunden.
Drei US-Beamte, die unter der Bedingung anonym bleiben wollten, dass sie den Angriff beschreiben wollten, sagten, er habe zahlreiche unterirdische Einrichtungen sowie Kommando- und Kontrollstellen getroffen, darunter auch ein Houthi-Schiff.
Sie nannten es eine Reaktion auf die jüngste Welle von Angriffen einer vom Iran unterstützten Milizgruppe auf Schiffe im Roten Meer und im Golf von Aden, berichtet Associated Press.
An den Angriffen vom Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower im Roten Meer waren amerikanische F/A-18-Kampfflugzeuge beteiligt, sagten Beamte. Auch andere US-Kriegsschiffe in der Region beteiligten sich.
ebenfalls
Mindestens 35 Tote bei israelischem Angriff auf die Huthi im Jemen
Die Houthis bezeichneten alle Getöteten und Verwundeten als Zivilisten, was Associated Press nicht sofort bestätigen konnte.
Zu den Rebellen, die seit 2014 die jemenitische Hauptstadt Sanaa halten, gehören Kämpfer, die oft keine Uniform tragen.