Der Bürgermeister von Pristina, Përparim Rama, hat Fotos von 15 Elektrobussen und zwei Straßenbahnen präsentiert, aber noch kein Datum für deren Ankunft genannt.
Er gab heute bekannt, dass sie die Betreiber bei der Finanzierung dieser Geräte unterstützt haben.
„So werden die neuen Busse der Hauptstadt aussehen.“ Modern, für alle besser zugänglich und vor allem elektrisch. „Pristina ist nicht zu stoppen!“, schrieb Rama.
Bei den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr versprach Rama, dass Pristina im Juni mit elektrischen Straßenbahnen ausgestattet sein würde. Davon ist jedoch weit und breit nichts zu sehen. Er versprach außerdem neue Busse.
Rama reagiert auf Murat: Du willst nicht mit mir zusammenarbeiten, aber du bleibst nachts mit mir wach.
Der Bürgermeister von Pristina, Përparim Rama, hat auf den amtierenden Finanzminister Hekuran Murati reagiert.
Rama hat Murat als Blockierer bezeichnet.
„Der Blockierer wurde benachrichtigt! Sie wollen nicht mit mir zusammenarbeiten. Aber um mich zu blockieren, muss man nachts aufstehen“, schrieb Rama auf Facebook und teilte dabei Murats Beitrag.
Murati erklärte in einem Facebook-Beitrag, die Stadtverwaltung von Pristina habe die im Gesetz über öffentlich-private Partnerschaften vorgeschriebenen Verfahren nicht eingehalten und forderte die Strafverfolgungsbehörden zum Handeln auf. Murati reagierte damit auf Ramas Ankündigung, die Betreiber seien bei der Finanzierung von 15 Elektrobussen und zwei Straßenbahnen unterstützt worden.
Rama hat auch Fotos gezeigt, wie die Busse und Straßenbahnen aussehen werden.
Murati zu den von Rama eingeführten „elektrischen Straßenbahnen und Bussen“: Gesetzeswidrig
Der amtierende Finanzminister Hekuran Murati reagierte, nachdem der Bürgermeister von Pristina, Përparim Rama, am Mittwoch bekannt gegeben hatte, dass die Betreiber bei der Finanzierung von 15 Elektrobussen und zwei Straßenbahnen unterstützt würden.
Er hat auf Facebook Fotos veröffentlicht, die zeigen, wie die Busse und Straßenbahnen aussehen werden.
Murati erklärte, die Bereitstellung öffentlicher Verkehrsdienstleistungen durch private Betreiber sei möglich, jedoch unter Einhaltung der im Gesetz über öffentlich-private Partnerschaften vorgesehenen Verfahren, um den Missbrauch öffentlicher Gelder zu verhindern. Er forderte die Strafverfolgungsbehörden zum Handeln auf.
„Die Stadtverwaltung von Pristina hat kein nach geltendem Recht vorgeschriebenes Verfahren eingehalten. Daher verstößt jede diesbezügliche Vereinbarung, jeder Vertrag oder jede sonstige Abmachung gegen das Gesetz über öffentlich-private Partnerschaften. Die Strafverfolgungsbehörden sollten in diesem Fall schnellstmöglich tätig werden, um den Missbrauch öffentlicher Gelder zu verhindern“, schrieb Murati auf Facebook.
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Gegenseitige Anschuldigungen wegen des „Busfotos“
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Rama: Es ist nicht nötig, Mittel aus der Hauptstadt für die elektrische Straßenbahn bereitzustellen.
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Die Straßenbahn war seit 2012 Teil des Pristina-Entwicklungsplans.
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Rama verspricht elektrische Straßenbahnen ab nächstem Jahr