Die Vetëvendosje-Bewegung hat den Außenminister und Minister für Diasporaangelegenheiten, Glauk Konjufca, für das Amt des Präsidenten vorgeschlagen.
In einem Beitrag auf dem sozialen Netzwerk Facebook schrieb die regierende Partei, dass Neuwahlen zum jetzigen Zeitpunkt völlig unnötig seien.
„Unser politisches Mitglied ist überzeugt, dass es in unserem Land viele Persönlichkeiten gibt, die dieses wichtige Staatsamt verdienen und um die herum ein Konsens für das weitere Vorgehen gebildet werden könnte. Neuwahlen wären zum jetzigen Zeitpunkt völlig unnötig. Unter diesen Umständen wird die Bewegung VETËVENDOSJE! nach allen Bemühungen um eine Einigung den Außenminister und Diaspora-Beauftragten, ehemaligen Parlamentspräsidenten, Abgeordneten von sieben Legislaturperioden und zweiterfolgreichsten Kandidaten in der Geschichte unserer Republik, Herrn Glauk Konjufca, als Präsidentschaftskandidaten vorschlagen“, heißt es in der Mitteilung.
Vetëvendosje hat die Oppositionsorganisationen aufgefordert, einen Kandidaten vorzuschlagen, und angekündigt, dass sie bei Bedarf von ihrer Parlamentsfraktion unterstützt werden.
„Wir sind überzeugt, dass diese Herausforderung zu bewältigen ist, Wahlen vermieden werden können und es durchaus möglich ist, eine Einigung für das weitere Vorgehen zu erzielen“, heißt es in dem Beitrag.
Weiterhin wird erklärt, dass bei den Treffen mit den Führern der Oppositionsparteien kein konkreter Vorschlag für einen gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten vorlag.
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„Angesichts der politischen Ausrichtung der Parlamentsfraktionen schlugen wir als Wahlsieger vor, dem Land einen Konsenskandidaten für das Präsidentenamt zu präsentieren. Aus diesem Grund luden wir die größten Oppositionsfraktionen mehrmals hintereinander zu Treffen ein, um Namen und Vorschläge zu finden, für die wir einen Konsens erzielen könnten. Die Wahl des Präsidenten erfordert die Anwesenheit von mindestens 80 Abgeordneten. Trotz unseres Drängens erhielten wir keine konkreten Vorschläge von diesen Fraktionen, und auch unsere Vorschläge mit konkreten Namen wurden abgelehnt“, heißt es in dem Beitrag.
Vollständiger Beitrag:
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