Der amtierende Premierminister Albin Kurti erklärte nach einem dreistündigen Treffen mit dem Vorsitzenden der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK), Lumir Abdixhiku, dass noch keine politische Einigung erzielt worden sei. Kurti betonte, dass zwischen beiden Parteien der Wille und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bestünden, jedoch ein Abkommen erforderlich sei, das das Wahlergebnis respektiere.
„Was das Treffen mit der LDK betrifft: Es wäre eine Nachricht, wenn wir eine Einigung erzielt hätten, aber wir haben keine politische Einigung. Wir haben verschiedene Ansätze und Möglichkeiten erörtert… Wir brauchen eine politische Einigung, die das Wahlergebnis respektiert, es nicht ersetzt, sondern es transformiert und zur institutionellen Stabilität beiträgt. Niemand wünscht sich Neuwahlen, aber wenn wir keine Einigung erzielen, wenn wir trotz unserer Abneigung gegen Neuwahlen keine Schritte unternehmen, könnten sie leider notwendig werden“, sagte Kurti.
Kurti fügte hinzu, dass VV an einer Zusammenarbeit mit LDK interessiert sei, und betonte in Bezug auf die Präsidentschaftsfrage, dass es sich um einen unpolitischen Namen handeln müsse.
„Wir sind an einer Zusammenarbeit mit der LDK interessiert und bereit, da unser Land einen beschleunigten Fortschritt benötigt. Wir vertreten jedoch den Standpunkt, dass das Präsidentenamt nicht Teil politischer Macht, sondern Repräsentation der Republik sein sollte. Wir werden sehen, was die weitere Kommunikation bringt. Die endgültige Bezeichnung sollte einvernehmlich und inklusiv sein.“
Kurti erwähnte auch die Vorsitzenden der PDK und der Allianz, mit denen er nach eigenen Angaben trotz ihrer Weigerung weiterhin bereit sei, sich zu treffen.
„Neu ist, dass ich mich erneut nicht mit dem Vorsitzenden der Allianz treffen konnte. Dass ein Treffen nicht zustande kommt, ist unverständlich. Andererseits befinden wir uns in einer schwierigen Lage, da sich der Vorsitzende der PDK zu Beginn der Verhandlungen selbst ausgeschlossen hat. Mein Wille und meine Bereitschaft bleiben bestehen. Ich bin bereit, mich mit dem Vorsitzenden der AAK und der PDK zu treffen. Im Interesse des Staates glaube ich, dass sich Meinungsverschiedenheiten nicht einfach beilegen lassen, wenn wir uns treffen und versuchen, sie zu überwinden“, erklärte Kurti.
Zwischen VV und LDK besteht keine Vereinbarung.
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Abdixhiku: Die LDK hat kein Interesse an einem Parlamentspräsidenten, er ist eine repräsentative Figur.
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Kurti: Sobald wir eine Vereinbarung mit LDK haben, wird es auch Nachrichtenmaterial geben.
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Dritter Fehlschlag
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Auch das nächste Treffen zwischen Kurti und Abdixhiku führt zu keiner Einigung.
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Das Treffen zwischen Kurti und Abdixhiku endete erneut ergebnislos.