Bei Ausgrabungen in Rahovec wurden Knochenreste gefunden, die vermutlich mindestens einer Person zuzuordnen sind, die während des Krieges vermisst wurde.
Die Skelettreste wurden zur gerichtsmedizinischen Untersuchung an das Institut für Rechtsmedizin geschickt.
„Die zuständigen Polizeieinheiten und relevanten Institutionen haben die Arbeiten an der oben genannten Stätte fortgesetzt, und bei den Ausgrabungen wurden Skelettreste gefunden, bei denen es sich vermutlich um mindestens eine Person handelt, die auf der Liste der Personen steht, die während des letzten Krieges im Kosovo 1998-1999 gewaltsam verschwunden sind“, heißt es im Polizeibericht.
Schließlich wurden die sterblichen Überreste dreier Kriegsopfer – Bali (Pajazit) Gashi, Fadil (Shaban) Elezaj und Masar (Ymer) Dushi –, die auf der Liste der Vermissten standen und durch wissenschaftliche DNA-Analyse identifiziert wurden, am 27. Februar in Klina erneut beigesetzt. Ihre sterblichen Überreste waren zuvor aus einem Massengrab in Bishtazhin exhumiert worden.
Im Jahr 2025 wurden an 33 Orten Ausgrabungen durchgeführt, bei denen die Überreste von 22 Personen gefunden wurden.
Seit dem Krieg im Kosovo gelten noch immer 1.577 Menschen, hauptsächlich Albaner, als vermisst.
-
In Rahovec wurden Knochenreste gefunden, die vermutlich von einer während des Krieges vermissten Person stammen.
-
Neue Überreste mutmaßlicher Kriegsopfer gefunden
-
In Rahovec wurden erneut sterbliche Überreste gefunden, bei denen es sich vermutlich um die eines Kriegsopfers handelt.
-
Nach Wiederaufnahme der Ausgrabungen in "Przhina" in Rahovec wurden sterbliche Überreste gefunden.
-
In Gjakova wurden Knochenreste gefunden, die vermutlich von einer im Krieg vermissten Person stammen.