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Gashi: Lasst uns die Versammlung einberufen, dann können die Gespräche zwischen der Regierung und dem Präsidenten fortgesetzt werden.

Arben Gashi

Der Abgeordnete der Demokratischen Liga des Kosovo, Arben Gashi, hat die Einberufung der Versammlung und die Fortsetzung der politischen Gespräche zur Regierungsbildung und zur Wahl des Präsidenten gefordert.

Am Donnerstag bat Albin Kurti, Vorsitzender der Vetëvendosje, der mit der LDK über die Bildung der Institutionen verhandelt, um mehr Zeit für die Verhandlungen. Er nannte keinen Kandidaten für das Amt des Parlamentspräsidenten. Die Frist für die Verfassung endet am Freitagabend.

„Es bleiben nur noch wenige Stunden bis zum Ablauf der verfassungsmäßigen Frist für die Konstituierung der Nationalversammlung. Kosovo darf nicht in ein institutionelles Vakuum geraten, geschweige denn einen Präzedenzfall schaffen, der es ermöglicht, verfassungsmäßige Fristen unbegrenzt zu verschieben. Der Weg ist klar: den Präsidenten der Nationalversammlung wählen und das höchste repräsentative Organ des Landes konstituieren. Anschließend sollten die politischen Gespräche, wie in der Verfassung vorgesehen, mit den Fristen für die Regierungsbildung und, zu gegebener Zeit, für die Wahl des Präsidenten fortgesetzt werden. Ein Staat entsteht nicht durch das Hinauszögern von Entscheidungen, sondern durch die Achtung der Verfassung. Heute sind Verantwortung, Besonnenheit und Entschlossenheit gefragt. Kosovo braucht keine neuen Krisen, sondern funktionierende Institutionen und eine Führung, die das Interesse der Republik über alle anderen Interessen stellt“, schrieb Gashi auf Facebook.

Während andere Parteien, die sich bis jetzt in der Opposition befanden, die Demokratische Partei und die Allianz, die Verschiebung kritisierten, hat die LDK keine öffentliche Stellungnahme abgegeben.

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