Eine Studie hat ergeben, dass viele Menschen COVID-19 ernster nehmen, seit der Schauspieler Tom Hanks im März 2020 positiv getestet wurde.
An der Studie nahmen 682 Personen teil, die zu ihrem Verhalten und ihrer Denkweise gegenüber dem Coronavirus nach Hanks‘ Infektion antworteten. 90 Prozent von ihnen haben über soziale Netzwerke davon erfahren.
Etwa die Hälfte derjenigen, die wussten, dass Hanks infiziert war, hatten ihre Wahrnehmung von COVID-19 geändert. Die meisten Teilnehmer der Studie sagten, dass das Virus nach dem Fall Hanks schwerwiegender zu sein schien, während einer von ihnen sagte, er habe „Panik“ verspürt, weil Hanks reich und geschützt sei, schreibt huffpost. „Wenn er sich ansteckt, kann sich jeder anstecken.“
Die Studie legt nahe, dass Prominente wie Hanks in Zukunft eine starke Stimme in Kampagnen zur Bekämpfung von Krankheiten sein könnten.
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