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CHRONIK

Im Transporter der Räuber in Rinas werden Fingerabdrücke gefunden

Die Polizei hat Fingerabdrücke auf dem Transporter entdeckt, den die Räuber in Rinas benutzt haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Spurensuche zur Identifizierung weiterer Täter führen könnte.

Die Antwort des wissenschaftlichen Polizeilabors wird voraussichtlich noch in dieser Woche vorliegen.

Sieben Tage nach dem Raubüberfall in Höhe von 6.5 Millionen Euro auf der Landebahn des Flughafens Rinas hat die Staatsanwaltschaft mit der Befragung der für die Ermittlungen wertvollen Personen begonnen. Unter ihnen wurde auch die Frau von Admir Murataj vernommen, der bei dem Schusswechsel mit der Polizei getötet wurde.

Obwohl Albana Alidhima als wichtige Aussage galt, lieferte sie nicht viele wertvolle Details. Sie erklärte den Beamten, dass sie Admir schon lange nicht mehr getroffen habe und dass sie nach ihrer Flucht aus dem griechischen Gefängnis Trikala im Jahr 2013 nicht wisse, wo er sei und mit wem er zusammen sei, berichtet TV Klan.

Die Ermittler bezweifeln, dass es bei den drei vorangegangenen Raubüberfällen, an denen Admir Murataj beteiligt war, weitere Komplizen gab, die nicht identifiziert werden konnten. Es wird vermutet, dass drei kriminelle Gruppen an dem Raubüberfall vom 9. April beteiligt sind.

Teil der Akte des letzten Raubüberfalls war auch der vom Juni 2016, bei dem auf der Rinas-Strecke 1 Million Euro erbeutet wurden. Aleks Pepa wurde für diese Veranstaltung als gesucht gemeldet, während die anderen Teilnehmer noch nicht identifiziert wurden.