Zwei Spiele, zwei hitzige Diskussionen um Luzerns Torwart Simon Simoni. Der Start des albanischen Torhüters in Luzern war ein wahrer Albtraum.
In den ersten beiden Spielen gegen Thun und Sion unterliefen ihm Fehler.
Luzern verlor das erste Spiel gegen Thun mit 3:1, während man am Sonntag gegen Sion eine 3:0-Niederlage hinnehmen musste.
Trainer Udo Portmann möchte seinen Torwart jedoch nicht kritisieren.
„Das ist eben typischer Fußball. Ein Torwartfehler, der nicht passieren sollte, aber eben immer wieder vorkommt, was natürlich sehr unglücklich für Simon ist. Er ist derjenige, der darüber verärgert ist“, sagte Portmann.
Der Trainer von Luzern unterstützt Simon.
„Es ist nicht die Rede davon, den Torwart so kurz nach dem Spiel zu wechseln. Wir müssen auch analysieren, wie es zu diesem Schuss kam. Grundsätzlich werde ich Simon weiterhin unterstützen“, sagte er.
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Trotz kostspieliger Fehler erhält Simon Unterstützung
Der 22-Jährige wechselte letzten Monat von Eintracht Frankfurt zum FC Luzern.
Er hat ein Länderspiel für Albanien bestritten.