Trotz der erfolgreichen Qualifikation für das Achtelfinale gibt es im Lager der Schweiz auch einige Verlierer. Der Leiter der Schweizer Vertretung, Pierluigi Tami, gibt zu, dass es im Schweizer Lager unzufriedene Spieler gibt. Er erinnert sich an die Unzufriedenheit, die Admir Mehmedi während der „Euro 2020“ geäußert hatte. Er hatte gesagt, dass Mehmed in Europa wenig Platz habe, aber am Ende wurde er zum Helden der Schweiz.
„Das ist immer eine Herausforderung. In jedem Turnier gibt es fünf oder sechs Spieler, die keine einzige Minute spielen. Aber man hat als Spieler eine wichtige Rolle – und man muss die Chance nutzen, wenn sie kommt. Ich erinnere mich an Admir Mehmedi bei der letzten Europameisterschaft. Er war nicht glücklich. Ich habe ihm gesagt, dass man eine Situation braucht und dann Geschichte schreiben kann. Dann hat er einen Elfmeter gegen Frankreich geschossen“, sagte Tami am Montag gegenüber Reportern.
Mehmedi schoss den letzten Elfmeter und sicherte der Schweiz den Einzug ins Viertelfinale. Nach Mehmed verschoss der französische Star Kylian Mbappe den Elfmeter. Tami sprach auch über die Rolle von Kapitän Granit Xhaka.
„Granit hat eine große Wirkung. Ich sehe einen Granit, der sehr glücklich und positiv ist. Bisher hat er auf dem Feld sehr positive Antworten gegeben“, sagt Tami. Auch Xherdan Shaqiri ist ein wichtiger Teil der Schweiz. Shaqiri hat nur gegen Schottland gespielt. Er erzielte das Tor, das der Schweiz den Einzug in die K.-o.-Runde sicherte. Auch Ardon Jashari ist Teil der Schweizer. Jashar wurde noch keine Gelegenheit dazu gegeben.
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