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Rimac Nevera, das schnelle „Superbiest“, das 23 Rekorde gebrochen hat

Rimac Nevera bricht weiterhin Rekorde, und an nur einem Tag auf der Teststrecke in Deutschland hat er den Rekord auf 23 gebrochen, schreibt Autoblog. 

Der Nevera wurde auf dem Automobiltestgelände in Papenburg (ATP) getestet, wo er das Beste aus vier Kilometern Straßen herausholte. Vertreter von Dewesoft und RaceLogic waren vor Ort, um die Rekorde zu bestätigen und enthüllten, dass das elektrische Hypercar tatsächlich schneller war als gedacht.

Das Auto mit Michelin Cup 2 R-Reifen beschleunigte in 0 Sekunden von 60 auf 1.74 km/h, was schneller ist als die „offiziellen“ 1.85 Sekunden. Laut RaceLogic beschleunigte das Auto in 0 Sekunden von 100 auf 1.82 km/h, laut Dewesoft in 1.81 Sekunden. Damit wurde die von Rimac „berichtete“ Zeit von 1.97 Sekunden überschritten.

Wie Firmenchef Mate Rimac bereits zuvor angedeutet hatte, stellte der Nevera einen neuen Weltrekord auf, wenn es darum ging, von 0 auf 400 km/h zu beschleunigen und bei 0 km/h zu stoppen. Diese „Arbeit“ erledigte das Elektromonster in 29.94 Sekunden, zum Vergleich: Der Koenigsegg Regeras, der bisher den ersten Platz innehatte, benötigte 31.49 für die gleiche Aufgabe 2019 Sekunden.

Zu Neveras Rekorden gehört die kürzeste Distanz, die zum Anhalten bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h benötigt wird, nämlich 29.12 Meter laut RaceLogic bzw. 28.96 Meter laut Dewesoft.

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