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UNICEF: Anteil der Schüler im Kosovo, die von Selbstmordversuchen berichten, steigt auf 10 %

UNICEF

Der Anteil der 15- und 16-jährigen Schüler im Kosovo, die von Selbstmordversuchen berichteten, ist von 3.4 % im Jahr 2011 auf 10 % im Jahr 2024 gestiegen.

Duke iu referuar raportit për Kosovën, udhëheqësja globale e UNICEF-it për shëndetin mendor, Zeinab Hijazi, ka theksuar se vendi po përballet me sfida të ngjashme me ato të shteteve të tjera, ndërsa shqetësuese mbetet rritja e përqindjes së të rinjve që raportojnë se kanë tentuar t'i japin fund jetës.

Laut Hijaz leben weltweit mehr als eine Milliarde Menschen mit einer psychischen Erkrankung, während etwa jeder siebte Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren an einer psychischen Störung leidet.

“Vetëvrasja është shkaku i tretë kryesor i vdekjeve në nivel global te personat e moshës 15 deri në 29 vjeç. Pas këtyre shifrave qëndrojnë të rinj me miqësi, talente dhe plane për të ardhmen e tyre. Ka prindër që kërkojnë ndihmë dhe profesionistë që kujdesen shumë, por që mund të kenë shumë pak mundësi për të ofruar”, ka deklaruar ajo, raportoi KSP.

Der UNICEF-Vertreter betonte, dass die psychische Gesundheit nicht allein anhand von Diagnosen beurteilt werden sollte, da auch Menschen ohne Diagnose unter erheblichen psychischen Belastungen leiden können.

„Eine Diagnose allein sagt uns nichts darüber aus, wie ein Mensch ist. Jemand mit einer psychischen Erkrankung kann Wohlbefinden, bedeutungsvolle Beziehungen und ein erfülltes Leben erfahren. Ein junger Mensch ohne Diagnose kann hingegen erhebliche Belastungen erleben, obwohl er weiterhin die Schule besucht und scheinbar erfolgreich ist – und das in einer Zeit, in der er sich selbst entdeckt und seine Zukunft plant“, sagte Hijazi.

Sie kam zu dem Schluss, dass psychische Gesundheitsprobleme nicht nur mit dem Zustand des Einzelnen zusammenhängen, sondern auch von den sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen beeinflusst werden, unter denen die Menschen leben.

„Psychisches Leid entsteht nicht nur im Inneren eines Menschen, sondern auch durch die Bedingungen, unter denen er aufwächst und lebt, darunter Armut, Ungleichheit, Gewalt, Diskriminierung sowie ein Mangel an Zugehörigkeitsgefühl und Chancen. Diese sozialen Faktoren beeinflussen unmittelbar die Grundlagen des Wohlbefindens in jeder Gesellschaft, und ihre Auswirkungen werden heutzutage durch das digitale Leben, den Klimawandel und aufeinanderfolgende Krisen noch verstärkt“, erklärte sie.

Hijazi forderte mehr Investitionen in die psychische Gesundheitsversorgung sowie die Erhebung von Daten, die es ermöglichen, hilfsbedürftige Menschen zu identifizieren.