Die Europäische Union bestätigte, dass am Dienstag, dem 19. März, in Brüssel das nächste Treffen auf der Ebene der Chefunterhändler im Rahmen des Kosovo-Serbien-Dialogs stattfinden wird. Der Sprecher der EU, Peter Stano, gab bekannt, dass bei diesem Treffen neben der Umsetzung des Ohrid-Abkommens auch die Frage des Dinars behandelt werde.
Der Sprecher der Europäischen Union, Peter Stano, hat heute bestätigt, dass am 19. März ein neues Treffen im Rahmen des Dialogs stattfinden wird, das seiner Meinung nach unter anderem auf der Ebene der Chefverhandlungsführer stattfinden wird , die Frage der Verwendung des Dinar.
Am Dienstag lud der Sonderbeauftragte der EU, Miroslav Lajcak, die Chefunterhändler, seine wichtigsten Amtskollegen, ein, nach Brüssel zu kommen, um die Gespräche fortzusetzen.
„Lasst uns also zunächst die Diskussion fortsetzen, die bereits vor einigen Wochen über die Entscheidung der Zentralbank des Kosovo zum Dinar begonnen hat“, sagte Stano.
Es werde noch weitere Punkte geben, die zwischen den Chefunterhändlern aus Serbien und dem Kosovo in Brüssel zu besprechen seien und die dringende Themen im Rahmen des Dialogs seien, sagte er.
Stano erinnerte daran, dass vor einiger Zeit in Brüssel ein Treffen zur Entscheidung der Zentralbank des Kosovo stattgefunden habe. Ihm zufolge wurden bei diesem Treffen einige Ergebnisse erzielt, es gebe jedoch noch einige Fragen, die geklärt werden müssten.
Er bekräftigte, dass dieses Problem durch einseitige Maßnahmen der kosovarischen Behörden entstanden sei, die seiner Meinung nach ohne Koordination und mit einseitigen Maßnahmen entschieden hätten.
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Er bekräftigte außerdem, dass unter anderem die Umsetzung der in Ohrid erzielten Vereinbarung besprochen werde, die eigentlich eine Anlage zur Umsetzung der zuvor in Brüssel erzielten Vereinbarung sei.
Laut Stanos sei auch die Umsetzung dieser Vereinbarung ein Thema, das vorrangig behandelt werden müsse und dass dies auch Gegenstand der Diskussionen bei der Sitzung am Dienstag sein werde.