Nach zwei Tagen wurde die Wärmeversorgung im Städtischen Zählzentrum in Peja wiederhergestellt. Aufgrund fehlender Heizung waren am Dienstag keine Kommissare und Beobachter der Morgenschicht im Saal anwesend, um mit der Stimmenauszählung für die Abgeordnetenkandidaten fortzufahren.
Die Feiertage zum Unabhängigkeitstag wurden von den Kommissaren und Beobachtern der Morgenschicht im städtischen Zählzentrum in Peja um einen weiteren Tag verlängert.
Aufgrund fehlender Heizung erschienen am Dienstag keine Kommissare und Beobachter in diesem Zentrum, um den Prozess der Stimmenauszählung für die Abgeordnetenkandidaten der Parlamentswahlen vom 9. Februar fortzusetzen. Bis zum 14. Februar, als die Stimmenauszählung für die Parlamentskandidaten begann, waren im Zählzentrum der Sporthalle „Karagaq“ in Peja erst 37 von 95 Zählboxen voll.
Ein kleiner Ofen sorgte seit Sonntag für die fehlende Heizung. Das Problem wurde vermieden und die Nachmittagsschicht nahm am Dienstag ihre Arbeit auf.
„Das technische Personal hat zugesagt, das Teil bis 16:00 Uhr zu finden, um mit der Zählung fortfahren zu können“, sagte Faik Zekaj, Sprecher der Gemeinde Peja.
Der Leiter des städtischen Zählzentrums in Peja, Egzon Gjuka, sagte, dass die Heizung aufgrund des alten Systems unterbrochen sei.
„Die Heizung ist alt, sie stammt aus der Bauzeit der Turnhalle in den 60er-Jahren und wurde seitdem nicht mehr ausgetauscht.“ „Unsere Aufgabe ist es, ihnen angemessene Bedingungen für die Stimmenauszählung zu bieten“, sagte er.
Vertreter der Vetëvendosje-Bewegung (LVV) machten die Stadtbehörden für die Heizprobleme in diesem Zentrum verantwortlich.
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„Die Gemeinde Peja sollte sich mehr Sorgen machen, da sie die Sporthalle betreibt. Denn 13 Jahre an der Macht zu sein und keine stabile Heizungsanlage zu haben, ist eine große Sünde“, betonte Berat Ganiqi, Vorsitzender der LVV-Abgeordneten in Peja.
Auch in der Sporthalle „Karagaqi“ in Peja, die zum städtischen Wahlzählzentrum umgewandelt wurde, gab es letzte Woche Heizprobleme.
In der Gemeinde Peja waren bei den Parlamentswahlen am 9. Februar rund 115 Bürger wahlberechtigt.
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