Die Katastrophenschutzbehörde hat davor gewarnt, dass die hohen Temperaturen der kommenden Tage das Risiko von Bränden auf Feldern und in Wäldern deutlich erhöhen und ruft die Bürger, insbesondere Landwirte und Agrarwissenschaftler, dazu auf, vorbeugende Maßnahmen strikt umzusetzen.
Der Appell der AME erfolgt nach Warnungen des Hydrometeorologischen Instituts des Kosovo vor der Hitzewelle. Die Behörde betont, dass die Situation ein erhöhtes Risiko für unkontrollierte Brände birgt.
Laut der Bekanntmachung ist das Verbrennen von Stroh, Ernterückständen und Pflanzenresten auf den Feldern strengstens verboten. Diese Praxis wird häufig angewendet, um den Boden für die nächste Aussaat vorzubereiten.
Die Behörde hat die Landwirte aufgefordert, die Abgasanlagen ihrer Mähdrescher und Traktoren zu überprüfen und funktionstüchtige Feuerlöscher und Wassertanks auf den Feldern bereitzuhalten, auf denen landwirtschaftliche Arbeiten durchgeführt werden.
Die EMA hat auch die Empfehlungen des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit erwähnt, wonach schwere körperliche Arbeit im Freien zwischen 11:00 und 17:00 Uhr vermieden werden sollte, wenn die Temperaturen am höchsten sind.
„Allgemeine Maßnahmen für die Bürger: Entzünden Sie bei Picknicks und Gartenpartys kein Feuer im Freien! Jeder Funke kann bei den aktuellen Wetterbedingungen zu einem verheerenden unkontrollierten Brand führen“, heißt es in der Bekanntmachung weiter.
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Feueralarm
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Im Laufe der Woche erreichen die Temperaturen bis zu 38 Grad Celsius.
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Ärzte raten den Bürgern dringend, die Sonne während der Mittagszeit zu meiden.
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Das NIPHK appelliert an die Bürger, sich vor der Hitze zu schützen, und gibt einige Tipps.
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NIPHK mahnt zur Vorsicht bei hohen Temperaturen: Trinken Sie Wasser und vermeiden Sie Austrocknung.