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Arberi

Der Kosovare wirft der Schweizer Polizei rassistisches Verhalten vor

Der Sonntagabend sollte der süße Abschluss eines wunderschönen Wochenendes sein. Doch nach dem Abendessen in Dietikon Zh kam für das Paar aus Affolterni alles anders.

„Auf dem Heimweg wurden wir in Adliswil von der Kantonspolizei Zürich angehalten“, sagt der 34-jährige Kosovare Anton Oroshi, der seinen Porsche 911 Targa GTS (450 PS und 154 Franken wert) fuhr.

Zunächst musste er seinen Personalausweis sowie seinen Fahrzeugschein vorzeigen.

„Dann haben sie das Auto getestet, sie sagten, sie hätten das Gefühl, es sei sehr laut und ich hätte etwas manipuliert.“ Aber es stimmte nicht“, sagte Oroshi.

Dann sagte er, er müsse der Polizei zu einem Testraum in Wadenswil Zh folgen.

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„Das alles dauerte fast zwei Stunden“, sagte Oroshi.

Er sagt, die Polizei habe die Lautstärke im Saal getestet. Er sagt, die Polizei hätte überhaupt nicht dort sein dürfen.

„Ein Polizist fuhr dann den Porsche. Er wollte das Auto wahrscheinlich einfach so fahren“, sagte Oroshi.

Was Oroshin, der auch einen Schweizer Pass besitzt, störte, war die Frage der Polizisten, woher er komme.

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„Die zweite Frage bei der Inspektion war, woher Ihr Name kommt. „Es ist eine Unverschämtheit, Menschen aus dem Balkan sollten immer getroffen werden“, sagte Orosh.

Er sagt, dass in der Schweiz ein solches Auto wirtschaftlich hergestellt werden kann. Es zeigt, dass er und seine Freundin nie schnell fuhren und nur ein einziges Mal unter dem Radar gerieten, was sie 250 Franken kostete.Blick