„Contour Global“ forderte von der kosovarischen Regierung mit Schreiben vom 20. Mai über 24 Millionen Euro als Entschädigung für die Projektkosten und kündigte gleichzeitig die Vertragsauflösung an.
Dies gab das Wirtschaftsministerium durch einen Beitrag auf Facebook bekannt.
Darin heißt es, dass der „Contour Global“-Brief am Sonntag, 24. Mai, eingegangen sei.
„Wir sind überrascht und enttäuscht, dass Contour Global bekannt gegeben hat, dass es beabsichtigt, die Vereinbarungen mit der Regierung aufzukündigen und eine unbegründete und ungerechtfertigte Klage in Höhe von 20.053.125,63 Euro an Projektentwicklungskosten einzureichen“, heißt es darin.
Gleichzeitig gab das Ministerium bekannt, dass Minister Hajdari die Führungskräfte dieses Unternehmens vor der Vorbereitung des Briefes zu einer Telefonkonferenz eingeladen hatte, um die Fragen des Wärmekraftwerksprojekts „Kosova e Re“ zu besprechen.
„Anstatt auf unsere Einladung zu antworten, hat Contour Global einen Brief verschickt, in dem es ankündigt, dass es beabsichtigt, die Verträge zu kündigen und Zahlungen zu verlangen“, hieß es weiter.
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Die Regierung rechtfertigt den Verlust von 21 Millionen für die anerkannten Schulden gegenüber „Coutour Global“.
Wie bekannt wurde, hat Hajdari die Ausschussmitglieder bereits über das Schreiben vom 24. Mai informiert und die nächste Sitzung zur Prüfung des Falls einberufen.
„Hajdari setzt sich außerdem dafür ein, dem Ausschuss die nötige Unterstützung für eine ordnungsgemäße Entscheidungsfindung zu geben. Die Unterstützung umfasst die rechtliche Beratung durch ein geschultes und bewährtes Team“, wurde angekündigt.
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