Er beklagte Beleidigungen gegenüber der Polizei und kritisierte die Abgeordneten hinsichtlich der Ausgaben für Derivate. Doch diese Äußerungen in einem Artikel auf „Facebook“ führten dazu, dass Amir Hoxha zunächst für drei Tage und dann auf unbestimmte Zeit vom Polizeiposten suspendiert wurde.
Hoxha geht dabei den legalen Weg. Am Dienstagmittag reichte Hoxhajs Anwalt Gent Gjini Strafanzeige gegen die Verantwortlichen bei der Polizeidirektion des Kosovo ein.
In diesem Strafbericht sagte Anwalt Gjini, dass sie eine Rückkehr Amirs an seinen Arbeitsplatz anstreben.
„Da ich weiß, dass ich auf meiner Seite ein Anwalt bin, geht es hier um den Polizisten Amir Hoxha. Heute reichen wir hier beim Justizpalast jeweils eine Strafanzeige und eine Zivilklage ein, in der es um den Polizisten geht, der vor einiger Zeit einen Beitrag auf „Facebook“ gepostet hat, und es war nur ein freier Gedanke ohne Beleidigung, ohne politisches Bekenntnis abzugeben zu irgendetwas, ohne Voreingenommenheit und ohne das Image der Polizei zu beschädigen, wurde er selbst suspendiert. Es handelte sich um eine Sperre von drei Tagen, doch leider gilt diese Sperre nun für unbestimmte Zeit. Mit dieser Zivilklage, die wir einreichen werden, werden wir versuchen, Amir an seinen Arbeitsplatz zurückzubringen, eine Entschädigung zu erhalten und die Polizei dazu zu bringen, seine Fehler zu korrigieren“, sagte er.
Anwalt Gjini erklärte nach Einreichung der Klage, dass die Suspendierung von Hoxhaj eine Kampagne mit tendenziösen Zielen und Hintergründen sei, und betont, dass dies inakzeptabel sei.
Vor einigen Tagen gab die Kosovo-Polizei die Suspendierung des Polizisten Amir Hoxha bekannt, und nach Angaben der Polizei wurde er wegen des Verdachts interner Disziplinarverstöße suspendiert.
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Der Post auf Facebook führt zur Suspendierung des Polizisten Amir Hoxha
„Die Polizei ist eine unpolitische Struktur im Dienste aller Bürger, unabhängig von ihrer Orientierung, daher müssen alle ihre Beamten sich jeglicher Äußerungen enthalten, seien sie politischer Natur oder solche, die durch behördliche Anordnungen sanktioniert werden“, hieß es in der Klarstellung der Polizei vor.
In Bezug auf den Fall reagierte auch die Kosovo-Polizeigewerkschaft und erklärte, dass sie alle Mitglieder der Polizei in allen ihren rechtlichen Anforderungen verteidigen werde und alle rechtlichen Schritte verteidigen werde, die durch Verordnungen, Anweisungen und gesetzliche Genehmigungen festgelegt seien. /KSP/
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