Der Innenminister Xhelal Sveçla und die drei Abgeordneten der Vetëvendosje-Bewegung, Drita Millaku, Salih Zyba und Fitore Pacolli-Dalipi, werden voraussichtlich im Zusammenhang mit den Vorwürfen, sie hätten im März 2018 Tränengas geworfen, vor Gericht erscheinen. In diesem Fall hätten sie es unmöglich gemacht, die Plenarsitzung in der Versammlung der Republik Kosovo abzuhalten.
Laut der Anklageschrift des „Eids der Gerechtigkeit“, die nachweislich am 29. Juli 2019 eingereicht wurde, werden Sveçla, Millaku, Zyba und Pacolli-Dalipi beschuldigt, am 21. März 2018 gegen 12:10 Uhr … 15:40:XNUMX Uhr haben mehrere Kanister mit Tränengas geworfen, die sie in den Saal der Versammlung der Republik Kosovo geworfen hatten, wo die Plenarsitzung stattfand.
Als Folge davon seien alle Abgeordneten gezwungen worden, den Versammlungssaal zu verlassen, wodurch die Fortsetzung der Sitzung unmöglich geworden sei, berichtet „Oath for Justice“.
Es wird festgestellt, dass jeder von ihnen einzeln die Straftat „Benutzung einer gefährlichen Waffe oder eines gefährlichen Werkzeugs“ gemäß Artikel 375 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs begangen hat, deren Täter mit einer Freiheitsstrafe von einem (1) bis acht (8) Jahren bestraft wird. Nach der zweiten Vorschrift heißt es, dass jeder von ihnen einzeln die Straftat „Behinderung eines Beamten bei der Ausübung seiner Amtspflichten“ aus § 409 Abs. 1 StGB begangen habe, nachdem er die Mitglieder des Strafgesetzbuches behindert habe die Versammlung des Kosovo bei der Wahrnehmung offizieller Aufgaben. Der Täter dieser Straftat wird mit einer Freiheitsstrafe von drei (3) Monaten bis zu drei (3) Jahren bestraft. / Eid der Gerechtigkeit
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Pacolli, Zyba und Millaku erscheinen vor Gericht wegen des Einsatzes von Tränengas im Parlament
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