Die Staatsanwaltschaft in Peja hat die Untersuchungshaft für zwei Personen beantragt, die am Sonntag im Zusammenhang mit dem Wahlprozess festgenommen wurden.
Laut Anklage stehen die Verdächtigen im Verdacht, die Straftat der „Annahme oder Gewährung von Bestechungsgeldern im Zusammenhang mit Wahlen“ begangen zu haben.
Aufgrund erster Verdachtsmomente wurden die mutmaßlichen Taten im Dorf Gorazhdevc in der Gemeinde Peja begangen, woraufhin die Verdächtigen von der Kosovo-Polizei festgenommen wurden.
Die Staatsanwaltschaft hat angekündigt, in Abstimmung mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden weiterhin alle notwendigen Ermittlungsmaßnahmen zu ergreifen, um den Fall vollständig aufzuklären und relevante Beweismittel zu sichern.
In der Mitteilung heißt es, die Institution sei weiterhin bestrebt, die Integrität des Wahlprozesses zu schützen, die freie Wahl der Bürger zu wahren und das Gesetz gegen jeden durchzusetzen, der in ihrem Zuständigkeitsbereich gegen demokratische Prozesse verstößt.
Es wird erwartet, dass das zuständige Gericht über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Untersuchungshaft entscheidet.
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