Die Vizepräsidentin der Demokratischen Partei des Kosovo (PDK), Vlora Çitaku, urteilte, dass das Wahlergebnis eine Folge der Enttäuschung der Bürger über die Regierungsführung des amtierenden Premierministers Albin Kurti sei.
In einer Stellungnahme gegenüber den Medien erklärte Çitaku, dass die Regierung Kurti Enttäuschung und anhaltende Krisen verursacht habe, und fügte hinzu, dass sich dies in der geringen Wahlbeteiligung widerspiegele.
„Die Regierung von Albin Kurti hat bei den Bürgern Enttäuschung und anhaltende Krisen hervorgerufen. Diese Misswirtschaft führte zu den Wahlprotesten. Die Nichtteilnahme von rund 200 Wählern an den Wahlen ist ein deutlicher Beweis dafür“, erklärte sie.
Çitaku beschuldigte die Vetëvendosje-Bewegung des Missbrauchs staatlicher Ressourcen und des Stimmenkaufs und sagte, dass Hunderte von Millionen Euro für Wahlvorteile verteilt worden seien.
„Wenn es nicht zu massivem Stimmenkauf durch Hunderte Millionen Euro gekommen wäre, die verteilt wurden, zu Versprechungen von Arbeitsplätzen, zu Drohungen gegen Staatsbedienstete, zu Millionen von Euro für Fahrkarten für Migranten und zum Missbrauch staatlicher Ressourcen, würde dieser Mann ein noch tieferes politisches Fiasko erleiden“, sagte sie.
Çitaku erklärte jedoch, dass es der PDK gelungen sei, ihre politische Position zu festigen und ihre prozentuale Repräsentation sowie die Anzahl der Abgeordneten beizubehalten.
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Sie fügte hinzu, dass die geringe Wahlbeteiligung allen politischen Parteien als Warnung dienen sollte.
„Wir werden das Ergebnis der Auszählung abwarten und dann unsere Platzierungen veröffentlichen“, schloss Çitaku.
Nach vorläufigen Ergebnissen liegt PDK mit über 21 Prozent an zweiter Stelle.
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