Der Kandidat der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK) für das Amt des Premierministers, Lumir Abdixhiku, erklärte, dass sie in ihren 113 Wahlversprechen der Kultur einen besonderen Platz eingeräumt hätten.
In einem Beitrag, in dem er zeigte, dass er ein Treffen mit Künstlern, Schriftstellern, Malern und Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur abgehalten hatte, versprach er den Bau der Oper und des Balletts „Dr. Ibrahim Rugova“, des neuen Nationaltheaters, des Museums für Frieden und Widerstand, des Museums für zeitgenössische Kunst und des Buchzentrums.
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Leserbrief – Warum wir um Ihre Unterstützung bitten Beitragen„Der Staat gründet sich auf Identität, Erinnerung und Kreativität. Auf Künstler, Schriftsteller, Maler und Kulturschaffende, die unserer Gesellschaft Leben einhauchen. Kunst und Kultur dürfen daher nicht an den Rand gedrängt werden, sondern müssen ein würdevoller Bestandteil der Entwicklung des Kosovo sein“, schrieb Abdixhiku auf Facebook.
In einem weiteren Beitrag gab er bekannt, dass er sich am Donnerstag zusammen mit der LDK-Listenführerin Vjosa Osmani im Stadtteil "Darandia" aufgehalten habe, wo sie sich nach eigenen Angaben mit Bürgern und Wirtschaftsvertretern getroffen und das Programm mit 113 Verpflichtungen verteilt hätten.
„Wir sprachen direkt über unsere Vision, über die Projekte, die Kosovo verändern, und über die konkreten Verpflichtungen, die das Leben aller betreffen: mehr Entwicklung, mehr Würde, mehr Chancen für Familien, junge Menschen und Unternehmen. Denn Veränderung beginnt, wenn die Menschen gehört werden, wenn sie offen sprechen und wenn die Politik zu den Bürgern und zum Traum eines Kosovo zurückkehrt, das sich weiterentwickelt“, schrieb Abdixhiku.