Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eingeräumt, dass das Unternehmen bei der Umgestaltung seiner Belegschaft durch künstliche Intelligenz Fehler gemacht hat, da der Social-Media-Riese Milliarden von Dollar investiert, um seine Abläufe auf diese Technologie auszurichten.
In einem internen Memo, das Reuters vorliegt, betont Zuckerberg, dass die rasanten Veränderungen durch die Entwicklung künstlicher Intelligenz das Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt haben.
„Angesichts der Komplexität dieser Veränderungen haben wir Fehler gemacht und werden sicherlich noch weitere machen“, schrieb er in der Nachricht an die Mitarbeiter.
Zuckerberg versicherte den Mitarbeitern jedoch, dass Meta während des Umstrukturierungsprozesses so viel Stabilität wie möglich anstrebt und bekräftigte, dass das Unternehmen in diesem Jahr keine weiteren massiven Stellenstreichungen plant.
Im Mai führte Meta eine umfassende Umstrukturierung durch, bei der rund 10 Prozent der weltweiten Belegschaft entlassen und etwa 7 Mitarbeiter in neue Initiativen im Bereich künstlicher Intelligenzprozesse und -modelle versetzt wurden.
Laut Zuckerberg wird das Unternehmen versuchen, neue Aufgaben für Mitarbeiter zu finden, die mit dem Training von KI-Modellen beschäftigt sind.
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Meta plant außerdem, die Investitionen in Aktivitäten zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Teams zu erhöhen.
Trotz der Herausforderungen investiert Meta weiterhin verstärkt in künstliche Intelligenz. Im April erhöhte das Unternehmen seine Investitionsprognose für das laufende Jahr auf 125 bis 145 Milliarden US-Dollar und machte KI damit zu einer seiner wichtigsten strategischen Prioritäten.
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