Untersuchungen der BBC haben ergeben, dass Kinder sich auf der wachsenden interaktiven Live-Video-Website Omegle auf explizite Weise zur Schau stellen.
Diese Website ermöglicht es Menschen, über virtuelle Videos und verschiedene Chats miteinander in Kontakt zu treten, ihr Ruf für oft unvorhersehbare Inhalte ist jedoch besorgniserregend.
Internationale Kinderschutzgruppen haben Bedenken hinsichtlich der mutmaßlichen Nutzung und des sexuellen Missbrauchs von Kindern auf der Website geäußert.
Aber ihr Gründer Leif K. Brooks sagte der BBC, dass die Website in den letzten Monaten ihre Bemühungen zur Kontrolle von Inhalten verstärkt habe.
Jüngsten Untersuchungen zufolge ist „Omegle“ weltweit von 34 Millionen Besuchen pro Monat im Januar 2020 auf 65 Millionen im Januar 2021 gewachsen.
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