Erling Haaland versteht es auf jeden Fall, jeden zu beeindrucken und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Der 19-jährige Stürmer aus Norwegen kam am vergangenen Wochenende eingewechselt und erzielte bei seinem Bundesliga-Debüt einen Hattrick für Borussia Dortmund.
Während Haaland am (heutigen) Freitag aller Voraussicht nach das erste Spiel als Starter im Duell Dortmund gegen Köln in der Meisterschaft aufzeichnen wird.
„Wenn er im Training eine Torchance verpasst, wird Haaland nervös. Für mich als Trainer ist es fantastisch, einen solchen Spieler auszubilden. „Haaland macht Freude, und das ist gut für die ganze Mannschaft“, sagte Dortmunds Trainer Lucien Favre, schreibt Koha Ditore heute.
Haalands Durchbruch bei Red Bull Salzburg hat gezeigt, dass es im Fußball auch bei veränderten Strategien und Formationen immer noch Raum für traditionelle Mittelstürmer gibt. Robert Lewandowski ist ein weiteres Beispiel. Der Stürmer des FC Bayern München hat in dieser Saison in 20 Bundesligaspielen 18 Tore geschossen, dank seiner Kombination aus Kraft, Schnelligkeit und hervorragendem Abschluss.
Dann ist da noch der andere Stürmer, Timo Werner. Seine 20 Tore haben RB Leipzig an die Tabellenspitze gebracht, doch Werner ist ein anderer Spielertyp. Werners Hintergrund als Flügelspieler wird offensichtlich, wenn er an Gegnern vorbeidribbelt und kombiniert, aber in der Luft wird er selten als Bedrohung gesehen.
(Sie können den vollständigen Artikel in der Zeitung „Koha Ditore“ lesen)