Die britische Schauspielerin Bella Ramsey, die durch ihre Rollen in Filmprojekten wie „Game of Thrones“ und anschließend in „The Last of Us“ bekannt wurde, hat verraten, dass sie sich mit dem Ruhm nie wohlgefühlt hat, obwohl sie ihn als Teil ihres Berufs akzeptiert hat.

„Ruhm erschien mir immer oberflächlich, ich habe ihn nie wirklich genossen. Aber ich akzeptiere ihn als einen Teil von mir, mit dem ich umgehen muss, tue, was getan werden muss, und dann vergeht er“, sagte sie in einem Interview mit „Interview Magazin".
Sie hat außerdem gesagt, dass sie große Angst davor hatte, die Rolle in der Serie „The Last of Us“ anzunehmen, weil sie dachte, dass sie dadurch einen Grad an Bekanntheit erlangen würde, der ihr unangenehm wäre.

„Aber mir wurde klar, dass der Ruhm, den man durch eine Serie erlangt, in Wirklichkeit nur vorübergehend ist. Er hält ein paar Monate während der Ausstrahlung an … dann verblasst er. Wenn man nichts tut, um ihn ständig aufrechtzuerhalten, dreht sich die Welt weiter, und dafür bin ich sehr dankbar“, sagte der 21-Jährige.
Neben der Herausforderung des Ruhms hat Ramsey auch über einen weiteren großen Schritt in seinem Privatleben gesprochen: Er lebt zum ersten Mal alleine.

„Während der Dreharbeiten zur zweiten Staffel habe ich allein in Vancouver gelebt, aber dies ist das erste Mal, dass ich allein lebe, ohne an die Arbeit gebunden zu sein. Ich hatte vorher schon ein paar Mitbewohner, aber jetzt lebe ich viel lieber allein. Obwohl es manchmal einsam ist, habe ich jetzt Freunde in London in meiner Nähe, die mir helfen“, sagte die Schauspielerin.
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