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Einige der Verletzten in Kocani werden in mehreren Ländern behandelt

Kocani Nordmazedonien

13 der zahlreichen Verletzten des Brandes in Kocani wurden zur medizinischen Behandlung ins Ausland geschickt, insgesamt 47 Verletzte sollen ins Ausland geschickt werden, gab Gesundheitsminister Arben Taravari bekannt.

Ihm zufolge werden derzeit 117 Patienten in den Krankenhäusern des Landes behandelt, während einige von ihnen voraussichtlich nach Griechenland, Bulgarien, in die Türkei und nach Serbien verlegt werden.

Der Gesundheitsfonds in Nordmazedonien hat angekündigt, dass Patienten, die vor Ort behandelt werden sollen, nach Skopje eingeliefert werden müssen. Ihm zufolge können diese Verbrennungen zu gesundheitlichen Komplikationen bei den Verletzten führen.

„Da es sich um Verbrennungen handelt, die sich verschlechtern können, hielt es der Ärzterat für das Beste, in den kommenden Tagen alle Patienten in Skopje unterzubringen und die schwersten Fälle ins Ausland zu schicken.“ Drei Patienten wurden in das Papanikolaou-Krankenhaus in Thessaloniki gebracht. „Das Flugzeug aus Bulgarien ist ebenfalls angekommen. Es sind acht Patienten dort, fünf in kritischem Zustand und drei in weniger kritischem Zustand“, sagte Sasho Klekovski, Direktor des Gesundheitsfonds, laut einer Sendung von „Alsat“.

Die Präsidentin Nordmazedoniens, Gordana Siljanovska Davkova, erklärte, dass es für diesen Vorfall eine Verantwortung geben müsse und fügte hinzu, dass „nichts wichtiger sei als das Leben eines jungen Menschen“.

ebenfalls Die wegen des Brandes in Nordmazedonien, bei dem 63 Menschen ums Leben kamen, Angeklagten erscheinen vor Gericht. Region vor 7 Monaten Die wegen des Brandes in Nordmazedonien, bei dem 63 Menschen ums Leben kamen, Angeklagten erscheinen vor Gericht.

„Ich weiß und fühle, dass wir nicht allein sind. Jeder wurde benachrichtigt, nicht nur die Nachbarn, sondern auch die entferntesten Orte. Die Schwerverletzten befinden sich in Sofia, Istanbul, Griechenland und Serbien, wo sie eine fortschrittliche medizinische Versorgung erhalten. „Wir werden für diese Hilfe ewig dankbar sein“, sagte Siljanovska-Davkova und betonte, dass sich niemand der Verantwortung entziehen und sich nicht dem Recht und der Gerechtigkeit entziehen dürfe.

„Lasst uns unsere Kräfte bündeln und nie wieder Opfer für das Wohl Einzelner bringen. Nichts ist wertvoller als das Leben eines jungen Menschen“, fügte sie hinzu.                        

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